„Wir freuen uns, dass Sie bei uns sind“

Ausbildungsstart am Klinikum Penzberg – Erster Praxisblock gab Einblicke in den Beruf

Neun junge Frauen und Männer die am Klinikum Penzberg ihre Ausbildung begonnen haben.
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Neun junge Frauen und Männer haben am Klinikum Penzberg ihre Ausbildung begonnen. Es gratulierten: Barbara Huber (Referentin der Geschäftsführung der Starnberger Kliniken, 2. v.l.), Lydia Pietsch (Pflegedirektorin am Klinikum Penzberg, 6. v.l.) und Dr. Florian Brändle (Ärztlicher Direktor am Klinikum Penzberg, 9. v.l.).

Penzberg – 45 junge Frauen und Männer haben zum 1. September ihre Ausbildung an den Häusern der Starnberger Kliniken begonnen – darunter neun Auszubildende am Klinikum Penzberg. 

Unter dem Titel „Stark sein für Menschen“ absolvieren sechs von ihnen die dreijährige generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann, drei gehen zunächst den eineinhalbjährigen Weg zur Krankenpflegehelferin beziehungsweise -helfer. „Wir bieten als größter Ausbildungsbetrieb im Landkreis Starnberg ein vielfältiges Spektrum und ich freue mich sehr, dass wir dazu auch unsere Plätze am Klinikum Penzberg im Landkreis Weilheim-Schongau wieder mit jungen und engagierten Menschen besetzen konnten“, so Holding-Chef und zugleich Klinik-Geschäftsführer Dr. Thomas Weiler.

Da der Ausbildungsstart in die letzten beiden Ferienwochen fiel, gab es für die Penzberger Pflegeschüler vor Beginn des ersten Theorieblocks an der Berufsfachschule für Pflege der Rummelsberger Diakonie in Penzberg einen Praxisblock mit einem Ausblick auf den späteren Berufsalltag. So zeigten die Zentralen Praxisanleiterinnen und Pflegeexpertinnen den Schülern den Bettwäschewechsel mit und ohne Patient, den Umgang mit Gehhilfen und das Messen der Vitalzeichen. Dazu gab es Einblicke in den Datenschutz, in Kinästhetik und ein Kommunikationstraining. Viele nützliche Informationen rund um das Klinikum Penzberg bekamen die Auszubildenden auch durch eine Schnitzeljagd vermittelt.

„Sehr sinnvolle Tätigkeit“

„Wir freuen uns sehr, dass Sie bei uns sind und Sie haben eine gute Berufswahl getroffen, denn es ist eine sehr sinnvolle Tätigkeit“, begrüßte Ärztlicher Direktor Dr. Florian Brändle den Pflegenachwuchs beim traditionellen Kennenlernfrühstück. Auch die Wertschätzung des Berufs in der Gesellschaft sei wieder gestiegen. „Krankenhaus ist Teamarbeit“, so Brändle und betonte: „Wir Ärzte stehen Ihnen für Fragen, Anregungen und Wünsche jederzeit zur Verfügung.“

Der Pflegeberuf ist vielfältig und bietet zahlreiche Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Die dreijährige Ausbildung vermittelt medizinisches, soziales und pflegerisches Wissen sowie soziale Kompetenz für alle Pflegebereiche. Die Ausbildung erfolgt im aufeinander abgestimmten Wechsel von Praxis und Theorie und umfasst insgesamt 2100 Theorie- und 2500 Praxisstunden.

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