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Bad Heilbrunn: Freie Wähler nominieren Christian Kaul für Bundestag

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Fototermin nach der Nominierung: (v.l.) Gisela Hölscher (Kreisvereinigung Miesbach), Elisabeth Schnaller (Landesgeschäftsführerin) Kandidat Christian Kaul und Konrad Specker (Kreisvereinigung Bad Tölz-Wolfratshausen).
  • Andreas Baar
    vonAndreas Baar
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Bad Heilbrunn – Die Freien Wähler wollen mit dem Bad Heilbrunner Christian Kaul (57) als Direktkandidat für den Wahlkreis 223 Bad Tölz-Wolfratshausen/Miesbach in den Bundestagswahlkampf gehen.

Die Veranstaltung „fand unter strenger Beachtung der Hygieneauflagen statt“, betont Konrad Specker, Vorsitzender der Kreisvereinigung der Freien Wähler. Specker, der auch Gemeinderat in Bad Heilbrunn ist, sowie Gisela Hölscher (Vorsitzende der Kreisvereinigung Miesbach) begrüßten die Teilnehmer. Unter der Leitung von Parteifreundin Birgit Eibl (2. Bürgermeisterin des Markts Holzkirchen) und Elisabeth Schnaller (Landesgeschäftsführerin der Freien Wähler in Bayern) wurde der 57-jährige Familienvater und Geschäftsmann Kaul als Direktkandidat für den Wahlkreis 223 aufgestellt. Kaul wurde bei der Aufstellungsversammlung im heimischen Kursaal ohne Gegenstimmen als Wahlkreisbewerber nominiert.

Stärkung des Mittelstandes

Der gelernte Bankkaufmann, der bei der Kommunalwahl 2020 auf der Freien-Wähler-Liste für den Heilbrunner Gemeinderat stand, führt mit einem Geschäftspartner einen eigenen Werbemittelgroßhandel. Kaul „freut sich auf die Zusammenarbeit“ mit den Parteimitgliedern in den beiden aus Landkreisen, heißt es in einer Pressemitteilung. Als politische Schwerpunkte setzt er die Gewinnung von Vertrauen in die Politik sowie die Stärkung des Mittelstands, auch mit Öffnungsperspektiven und Planungssicherheit in Corona-Zeiten.

Nachhaltige Klimalösungen

Auch Kinder und Jugendliche seien in ihrer Entwicklung „extrem durch die Pandemie betroffen“, macht er sich für soziale Belange stark. Beim Thema Klima und Umwelt fordert Kaul, „nachhaltige Lösungen umzusetzen. Zu guter Letzt hake es beim Digitalpakt, beim Wohnungsmarkt und bei der Flüchtlingspolitik, wird er in der Mitteilung der Freien Wähler zitiert.

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