Bem-vindo a Penzberg

Dick vermummt und gut gelaunt: Der Besuch aus Mae Luiza trotzt dem ungewohnten Klima.

Gestern noch in den heißen Tropen, heute im nasskalten Winter: Für die zwölfköpfige Delegation aus der brasilia- nischen Partnergemeinde Mae Luiza hätte der Besuch in Penzberg nicht besser beginnen können. Zum ersten Mal in ihrem Leben standen sie im Schneegestöber.

Das Gekicher war groß, als die sechs Damen und sechs Herren im Pfarrzentrum Christkönig zum Einkleiden schritten. Das Mae-Luiza-Partnerschaftskomitee hatte gut vorgesorgt, so dass für jeden lange Unterwäsche, dicke Hosen und Jacken sowie Schal, Mütze und Handschuhe bereit lagen. „Es ist trotzdem ganz schön kalt“, meinte Aparecida da Silva Fernandes, als sie nach draußen schritt. Die Brasilianer wollten erstmalig Schnee nicht nur im TV sehen. Und sie hatten Glück: Just als Gerhard Prantl zu seiner kleinen Stadtführung ansetzte, begann es zu schneien. „Bem-vindo a Penzberg“, hieß Gisela Matschl vom Partnerschaftskomitee die dick vermummten Süd- amerikaner willkommen. In den kommenden zehn Tagen werden die nicht nur über die aktuelle Lage in Mae Luiza berichten, sondern auch noch Gelegenheit haben, richtig viel Schnee zu erleben.

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