So feierten die Iffeldorfer den 50. Geburtstag ihres Sportheims

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Bis weit nach Mitternacht feierten TSV-Mitglieder und Iffeldorfer „ihr Sportheim“.

Bis zum Mittag sah es noch so aus, als würde die Party ins Wasser fallen. Pünktlich zu Kaffee und Kuchen riss der Himmel jedoch sogar immer wieder mal auf. Bei angenehmen frühherbstlichen Temperaturen und trockenen Hauptes feierten über 300 Gäste - Mitglieder des TSV Iffeldorf und Dorfbewohner - „ihr Sportheim“.

Bis weit nach Mitternacht wurde gegessen, getrunken, geratscht und getanzt. TSV-Vorstand Hans Lang freute sich besonders darüber, dass fast alle Ehrengäste gekommen waren. Unter ihnen die, die sich im Rahmen der rund 8000 Arbeitsstunden für den Bau des Sportheims maßgebend engagiert hatten.

Heuer feierte das Sportheim Iffeldorf seinen 50. Geburtstag oder vielmehr die Mitglieder des TSV und viele Gäste des Ortes. Mit einem gemütlichen Kaffeetrinken und Kuchenschlemmen startete die Feier am letzten Septembersamstag pünktlich um 14 Uhr. Mussten die vorbereitenden Arbeiten noch unter grauem Himmel, aus dem der eine oder andere Tropfen fiel, getätigt werden, zeigte sich punkt 14 Uhr der Septemberausklang von seiner besseren Seite. Ab 18 Uhr übernahmen die Wirtsleute Silvia und Tomas Fürst das Ruder, sprich: sorgten fürs leibliche Wohl. Zuvor galt es, 24 Kuchen und Torten, die die eifrigen TSV-Männer und -Frauen gebacken hatten, unter die Gäste zu bringen. Spätestens mit der zweiten Runde der Livemusik gab´s für viele kein Halten mehr. Ausgelassen wurde getanzt, gegessen, getrunken, geratscht – eben: gefeiert. Sogar Gäste aus der Partnergemeinde Chateaubourg in der Bretagne ließen es sich nicht nehmen mitzufeiern. 

So feierten die Iffeldorfer den 50. Geburtstag ihres Sportheims: Impressionen

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Bürgermeister Klaus Kostalek bedankte sich bei allen Iffeldorfern, Helfern und Fürsprechern, die dem Sportheim schon so lange die Treue halten. Dabei war es Altbürgermeister Albert Strauß, der sich gleich zu Beginn seiner 42 Jahre währenden Amtsperiode 1966 des Sportheims und -platzes annahm. „Er war sozusagen der Erfinder, Initator und eigentliche Bauherr der heutigen Örtlichkeiten“, so Lang. Ihm gelte besonderer Dank. 

Lang konstatierte einmal, dass das Sportheim, außer, dass es seinen Zweck als solches erfülle, für viele ein zweiter Lebensmittelpunkt sei. Zufrieden stellte der TSV-Vorstand zu vorgerückter Stunde der Geburtstagsfeier fest, dass „unter diesem Dach alles mit dabei ist: Freude wie Trost, Sieg wie Niederlage.“ Ein Ort der Begegnung eben, dem weitere 50 Jahre zu wünschen sind

sg 

Mit Untersützung von:


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