Wölfe sind hungrig

Futsaler des FC Penzberg fahren morgen zur Deutschen Meisterschaft

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Für den FCP ist es die erste Teilnahme an der Deutschen Futsal-Meisterschaft.
  • Max Müller
    VonMax Müller
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Penzberg – Die Futsaler des FC Penzberg (FCP) fahren an diesem Mittwoch (16. Juni) zur Deutschen Meisterschaft nach Duisburg-Wedau.

Bundesliga-Aufstieg, Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft: Die Premieren häufen sich dieses Jahr für die Futsaler des FCP. Nun geht es zum krönenden Abschluss der Aufstiegs-Saison zur Deutschen Meisterschaft. Von Donnerstag (17. Juni) bis Sonntag (20. Juni) kämpfen die zehn besten Mannschaften in der Sportschule Duisburg-Wedau um die Futsal-Krone. Zuschauer sind laut Deutschem Fußball-Bund (DFB) nicht bei dem Wettbewerb gestattet, jedoch werden alle Partien auf DFB-TV übertragen.

Bevor die Viertelfinalpartie (18. Juni, 11 Uhr) gegen die TSG 1846 Mainz-Bretzenheim bestritten werden kann, müssen sich die Penzberger erst gegen die SG VfR Friesenheim/Spartak Mannheim (17. Juni, 11 Uhr) durchsetzen. Futsal-Kapitän Maxi Kalus schätzt die Chancen für einen Sieg in der Vorrundenpartie durchaus realistisch ein: „Die hätt ma im Kreiz“, so Kalus gegenüber der Rundschau.

Siegert fehlt verletzt

Die gesamte Deutsche Meisterschaft wird im K.o.-System ausgespielt. Jedes Spiel könnte also das Letzte für den FCP sein. Nach dem Viertelfinalpartien am Freitag stehen am Samstag die Halbfinalspiele und am Sonntag das Finale an. Wie weit es die Penzberger schaffen können, lässt sich schwer vorhersagen. Die Mannschaft um Kalus ist laut dem Kapitän „heiß auf das Highlight der Saison“.

Mit von der Partie für die Penzberger sind bei der Deutschen Meisterschaft: Christian Utmälleki (Torwart); Marco Hiry, Fazlican Verep (beide Abwehr); Muhammad Karaca, Hugo Lópes, Silvio Smoljic, Akif Abasikeles, Maximilian Kalus (alle Mittelfeld); Alen Patak und Samir Azizi (beide Angriff). Nicht dabei ist beispielsweise Ex-FCPler Franz Fischer. Dieser verließ die Futsaler um einen Bundesliga-Aufstieg in Regensburg anzupeilen. Josef Siegert musste das Turnier verletzungsbedingt absagen. Er wird das Team jedoch als Motivator vor Ort unterstützen.

Wölfe als Underdog

Mit dem TSV Weilimdorf und dem HOT 05 Futsal aus der sächsischen Stadt Hohenstein-Ernstthal könnten die Wölfe sowohl auf einen alten Liga-Konkurrenten als auch auf den amtierenden Futsal-Meister treffen. Die Mannschaft will „von Spiel zu Spiel“ schauen und man ist sich bewusst, dass man „nicht als Favorit ins Rennen geht“, so Kalus.

Wer nichts vom Auftritt der Wölfe in Duisburg verpassen will, behält unsere Facebook-Seite oder den Instagram-Kanal der Penzberger Futsaler im Auge.

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