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Penzberger Heizungsbauer Peter Disl macht sich selbständig

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Peter Disl bei der Arbeit
Ab sofort ist Peter Disl als selbständiger Heizungs- und Sanitärfachmann tätig. © sg

Dienstleistungen auf hohem Qualitätsniveau: Das bietet ab sofort Peter Disl. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik absolvierte der Penzberger bei der Disl & Huber GmbH und packte dann noch den Meister obendrauf. Für den 27-Jährigen ist nunmehr die Zeit gekommen, „sich auf eigene Füße zu stellen“. Am 1. März machte er sich selbständig.

An Fachkenntnis und technischen Fertigkeiten mangelt es Peter Disl nicht. „Ich habe viel bei meinem Vater und Peter Huber gelernt“, bekennt Peter Disl anerkennend. Mit dem Rüstzeug von mehr als zehn Jahren Berufserfahrung ist Peter Disl am 1. März in einen neuen Karriereabschnitt gestartet. Ab sofort ist der Meisterbetrieb als neuer Dienstleister rund um Sanitär und Heizung in Penzberg aktiv.

2011 – direkt nach Schulabschluss – ging Disl in Penzberg in die Lehre und schloss drei Jahre später seine Ausbildung als Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik ab. Vor fünf Jahren besuchte er die Meisterschule in München: „Schon immer wollte ich diesen Beruf erlernen“, verrät Disl. Jetzt aber sei es an der Zeit, sich selbständig zu machen, so Disls Vorhaben.

Bei der Disl Haustechnik GmbH war der 27-Jährige für den gesamten Kundendienst zuständig. „Ich habe sowohl die Wartungen als auch sämtliche Reparaturen von allen Heizungsanlagen wie Gas- und Ölfeuerungsanlagen, Pelletheizungen sowie Solarsystemen übernommen“, erklärt Disl. „Auch künftig werde ich das gesamte Heizung- und Sanitärgebiet abdecken“, erklärt Disl. Dazu gehören Wartungen, die Behebung von Störungen, Reparaturen, Neubauten, Sanierungen sowohl in den Bereichen Heizung, Sanitär und Lüftung wie auch Solarthermie.

Meisterbetrieb Peter Disl - Heizung & Sanitär
Meisterbetrieb Peter Disl - Heizung & Sanitär © Meisterbetrieb Peter Disl

Im Trend lägen vor allem Pelletheizungen sowie Wärmepumpen, erklärt Disl. „Vor allem, weil der Staat die Umrüstung auf diese alternativen Heizmethoden fördert.“ 2020 wurde die Heizungsförderung im Zuge des Klimapakets 2020 neu aufgestellt. Ein Jahr später untermauerte sogar ein Gesetz die Förderung. Auch in 2022 gelten die Fördersätze, die einen Heizungswechsel so lohnenswert wie nie machen. So unterstützt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Wechsel auf eine Pelletheizung mit bis zu 33.000 Euro. Auch bei einer Umrüstung auf Wärmepumpen sind zwischen 20 und 50 Prozent staatliche Zuschüsse drin.

Disls Kunden stammen nicht nur aus der näheren Umgebung: „Allgemein wird meine Reichweite zwischen Münchner Süden und Garmisch sowie Bad Tölz und Weilheim liegen“, ergänzt der Heizungs- und Sanitärfachmann. 

Telefonisch erreichen Kunden den Heizungsbaubetrieb unter der Rufnummer 0176 / 556 846 86, via E-Mail unter info@heizung-disl.de. „Gerne können Interessierte mir auch auf den Anrufbeantworter sprechen“, ist Peter Disl wichtig. Sie würden umgehend zurückgerufen. sg              

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