Fulminanter Schlusspunkt

Mit einem famosen Ball an Silvester ging das Jubiläumsjahr zu Ende

Die Carbo Mando Big Band sorgte beim Schwarz-Weiß-Ball in der Stadthalle für einen fulminanten Schlusspunkt im Penzberger Jubiläumsjahr.

Penzberg – Nach rund 90 Veranstaltungen setzte am Silvesterabend der Schwarz-Weiß-Ball in der Stadthalle einen fulminanten Schlusspunkt unter die Feierlichkeiten zu Penzbergs 100-jährigem Stadtjubiläum.

Durchschnaufen konnte an diesem Abend nicht zuletzt Chef-Organisator Tom Sendl von der Stadtverwaltung. Denn wohl noch nie waren er und sein Team so gefordert wie in diesem Jahr. Los gingen die Feierlichkeiten am Neujahrstag 2019 mit einem Standkonzert der Stadt- und Berg­knappenkapelle auf dem Stadtplatz. Zum Jahresausklang waren nun einige der Musiker wieder gefordert – diesmal als Teil der Carbo Mando Big Band unter Leitung von Thomas Bierhoff, welche die festlich gekleideten Ballbesucher, viele Damen im Abendkleid, manche Herren sogar im Frack, immer wieder auf die Tanzfläche lockte.

Sichtlich gelöst also wagte Tom Sendl an diesem letzten Abend des Jahres eine kurze Rückschau. Für ihn persönlich sei das viertägige Stadtfest im Juli zweifelsohne der Höhepunkt im Jubiläumsjahr gewesen, sagt er. Bei allen Veranstaltungen waren weit mehr als 2.000 Personen aktiv eingebunden. „Das ist gewaltig“, so Sendl. Und beim Blick auf die voll gefüllte Tanzfläche meinte er stolz: „Das ist ein würdiger Abschluss des Jubiläumsjahres.“ 

Das hatte auch Bürgermeisterin Elke Zehetner in ihrer Begrüßung unterstrichen. „Ein letzter Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten“, sagte sie. Der Ball sei bereits nach einer Woche ausverkauft gewesen, „das hätte ich nicht für möglich gehalten“, bekannte sie. Und die Rathaus­chefin freute sich ganz besonders, dass auch einige Auswärtige zum Feiern in die Stadthalle gekommen waren: „Manche Silvestergesellschaften, die sich alle Jahre privat treffen, haben sich schlichtweg für den Ball verabredet.“ Die Penzberger hätten auch an diesem Abend gezeigt, dass sie ihre Stadt feiern wollten. Und was den Bürgern in den vergangenen zwölf Monaten so alles präsentiert wurde, könne sich durchaus zeigen lassen. „Auf das, was geleistet wurde, können wir stolz sein“, bilanzierte Zehetner. dd

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