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Penzberg: Umzug im Kindergarten am Daserweg - neuer Anbau ist bezogen

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Von: Andreas Baar

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Anbau am städtischen Kindergarten in Penzberg: Leiterin Anna Pitzer (l.) und Anna Lena Höfle, Betreuerin der „Sonnen“-Gruppe“, im neuen Raum für die Krippenkinder. © Andreas Baar

Penzberg – In Penzbergs städtischem Kindergarten am Daserweg leuchten die Augen bei Kindern und Betreuern gleichermaßen: Der neue Anbau ist bezogen.

Am Mittwoch (1. Dezember) war es endlich so weit. Der erste Tag im nagelneuen Anbau an das bisherigen Kindergartengebäude stand auf dem Programm. Zwei Tage lang waren zuvor Personal und kleine Schützlinge mit dem Umzug beschäftigt gewesen. „Das lief gut“, sagt Leiterin Anna Pitzer beim ‚Rundschau-Besuch. Das Team „hat fleißig Kisten gepackt“, lobt die Chefin ihre Kollegen. Und die Kinder hätten sich total über die neuen, schönen Räumlichkeiten gefreut, erzählt Pitzer. „Die sind sehr gut angenommen worden.“

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Der zweigeschossige Anbau an den städtischen Kindergarten am Daserweg. © Andreas Baar

92 Kinder in fünf Gruppen

92 Buben und Mädchen werden in fünf Gruppen am Daserweg betreut. 27 Mitarbeiter inklusive drei Azubis gibt es. Im Anbau ist Platz für eine Krippengruppe – die „Sonnen“-Gruppe“ im Alter von ein bis drei Jahren. Außerdem haben zwei Kindergartengruppen Platz, eine davon ist während der weiteren Modernisierung der Einrichtung provisorisch untergebracht. Darüber hinaus gibt es eine Küche, Personalräume und im Keller einen Kreativraum, Bücherei und Technik. Mit dem zweigeschossigen Anbau ist der erste von drei Bauabschnitten geschafft. Im Anschluss geht an den zweiten Schritt: Die beiden südlichen Kindergartenräume sowie der Turnraum im Westen werden umgebaut und saniert. Der Bezug ist für Herbst 2022 vorgesehen. Und im August 2023 soll dann der dritte und letzte Umbau im Norden abgeschlossen sein: Dort wird Platz für eine Krippen- und eine Kindergartengruppe geschaffen.

Investition von rund 4,4 Millionen Euro

Rund 4,42 Millionen Euro investiert die Stadt in das gesamte Vorhaben. Allerdings wird im Rathaus eine staatliche Förderung von immerhin 1,24 Millionen Euro erwartet.

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