Neuer Chefchirurg am Klinikum

„Eingriffe in guter Qualität“

+

Penzberg - Er ist knapp zwei Meter groß und hat 20 Jahre Berufserfahrung: Dr. Rainer Miksch wird ab 1. März neuer Chef der Chirurgie am Klinikum Penzberg.

Zum Ende des Monats verlässt Ulrich Tesch das Klinikum Penzberg in Richtung Wörthsee. Sein Nachfolger als Chef der Chirurgischen Abteilung wird ab 1. März Rainer Miksch. „Ich freue ich, in Oberbayern zu arbeiten“, sagt der 50-Jährige, der zuletzt als Oberarzt in Geislingen (Baden-Württemberg) tätig war. Miksch bringt 20 Jahre berufliche Erfahrung mit. Er ist Facharzt für Chirurgie und hat zudem die Facharztanerkennungen für Orthopädie sowie Unfall- und Viszeralchirurgie. Darüber hinaus verfügt der 1,98 Meter große, gebürtige Göppinger über die Zusatzbezeichnungen für die spezielle Unfallchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie sowie Notfallmedizin. Klinik-Geschäftsführerin Jasmin Taube ist über den Neuzugang hoch erfreut: „Die Anforderungen, die an unser Haus gestellt werden, werden wir dadurch abdecken können.“ So sei sichergestellt, dass am Klinikum Penzberg weiterhin das Spektrum der Chirurgie inklusive der Notfallversorgung an einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung in hoher Qualität angeboten werde. „Wir sind breit aufgestellt“, betont Jasmin Taube. Der neue Chefchirurg ist davon überzeugt, dass er sich in Penzberg „schnell heimisch fühlt“. Rainer Miksch ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Der 50-jährige Facharzt treibt gerne Sport, fährt Ski und Rad, geht wandern und spielt Klavier. Er ist sich sicher: In Penzberg sei die Notfallversorgung gut aufgestellt, es werden am Klinikum weiterhin „Eingriffe in guter Qualität“ angeboten werden. Den Schwerpunkt in seiner Arbeit legt der neue Mann in Penzberg auf die Endoprothetik bei der Einsetzung künstlicher Gelenke und auf die Unfallchirurgie. Die von seinem Vorgänger eingeführte minimalinvasive AMIS-Technik will Miksch erfolgreich weiterführen. Bei diesem Operationsverfahren werden die Muskeln nicht durchtrennt, so dass die Funktion der Muskulatur erhalten bleibe. „Ein wesentlicher Vorteil“, findet Rainer Miksch.akr (mehr dazu in der Mittwochsausgabe)

Auch interessant

Meistgelesen

Bund unterstützt Sanierung des Südarkadentrakts mit 7,6 Millionen Euro
Bund unterstützt Sanierung des Südarkadentrakts mit 7,6 Millionen Euro
Antdorfer Plattler-Nachwuchs hat seine Proben wieder aufgenommen
Antdorfer Plattler-Nachwuchs hat seine Proben wieder aufgenommen
Der Projektentwickler Küblböck erntet nichts als Lob für seine Edeka-Pläne
Der Projektentwickler Küblböck erntet nichts als Lob für seine Edeka-Pläne
Rennen am Kesselberg: Autofahrer mit „extremen Geschwindigkeiten“ unterwegs
Rennen am Kesselberg: Autofahrer mit „extremen Geschwindigkeiten“ unterwegs

Kommentare