Den Schlüssel übergeben

Schlüsselübergabe nach 20 Jahren im Klosterbräustüberl: Georg Weigl (links) mit Schwiegersohn Guido und seiner Tochter Juliane.

In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, aus der Gastronomie und aus dem Kloster sind bei einer Feierstunde die neuen Betreiber des Klosterbräustüberls, Juliane und Guido Weigl, in ihre Aufgabe eingeführt worden. Als äußeres Zeichen überreichte ihnen Georg Weigl, der bisherige Pächter, Vater und Schwiegervater der beiden, unter dem Beifall der Gäste die Schlüssel für die ehrwürdigen Räumlichkeiten.

Zuvor hatte sich Georg Weigl bei allen für die gute Zusammenarbeit bedankt. „Jeder hat mitgeholfen, aus dem Bräustüberl das zu machen, was es geworden ist“, sagte er. Das Personal war geschlossen angetreten, um sich von ihrem Chef mit einem Geschenk zu verabschieden. Nach 40 Jahren als Gastronom, davon 20 Jahre als Wirt des Bräustüberls, ziehen sich er und seine Frau Christl jetzt in den Ruhestand zurück. Voller Lob über das, was in den 20 Jahren geschaffen wurde und welchen Stellenwert das Bräustüberl heute hat, äußerte sich auch Bernhard Decker von Spaten-Löwenbräu in München. Der Gastronomiebereich befindet sich im Besitz des Klosters, ist aber an die Brauerei verpachtet, die ihrerseits das Unternehmen an die Familie Weigl weiter verpachtet. Juliane und Guido Weigl versprachen, das Lebenswerk der Eltern wie bisher, allerdings etwas modernisiert, weiter zu führen. Was darunter zu verstehen ist, davon konnten sich die Gäste beim anschließenden Abendessen gleich ein Bild machen. Tags drauf fand noch ein Empfang für die vielen Stammgäste statt, die ihrerseits die neuen Wirtsleute hochleben ließen. Zum Einstand gibt es für die Gäste noch bis zum 18. Februar insgesamt 14 verschiedene Schnitzel und Beilagen nach Wahl zum Sonderpreis von 6 Euro.

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