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Anno 1800 Closed Beta: Wird das Game ein echter Kracher? Wir haben es getestet

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Eine kleine feine Stadt haben wir im Beta-Test von Anno 1800 erschaffen.

Ein Schiff, ein Kontor: So begann schon vor 21 Jahren die Besiedlung von unentdeckten Inseln bei Anno. Im April kommt Anno zurück und wir durften schon mal spielen.

"Eure Stadt wächst und gedeiht": Wer 1998 diesen Satz hörte, war glücklich. Denn dies bedeutete, dass man seine Bevölkerung auf einer bislang unbekannten Insel zufriedengestellt hat. Erleben konnten PC-Spieler dieses Glücksgefühl im Aufbau- und Strategiespiel Anno 1602. Sechs Spiele und 21 Jahre später will das anspruchsvolle Volk wieder versorgt werden.

Anno 1800: Entwickler verschiebt Release und startet Beta-Test

Dafür kommt am 16. April 2019 Anno 1800 auf den PC und entführt die Spieler in die Zeit der Industriellen Revolution. Nach zwei Ausflügen in die Zukunft – Anno 2070 und Anno 2205 – kehrt die beliebte Strategiereihe damit zurück in die Vergangenheit und wir finden das gut.

Eigentlich sollte das Spiel bereits Ende Februar erscheinen. Aber Publisher Ubisoft und Entwickler Blue Byte Mainz haben knapp einen Monat vor Release die Bombe platzen lassen: Anno 1800 verschiebt sich um zwei Monate. Offenbar war man noch nicht zu 100 Prozent glücklich mit dem Produkt und will noch etwas Zeit in den Feinschliff stecken. Eine mutige aber auch gute Entscheidung. Lieber noch etwas Zeit investieren und ein bugfreies Spiel abliefern. Niemand möchte das "No Man Sky"-Debakel oder den "Fallout 76"-Fail wiederholen.

Wie weit Anno 1800 aber bereits ist, konnten wir in einem Beta-Test selbst ausprobieren. Unser erstes Fazit: Sieht gut aus, läuft flüssig und macht Spaß.

Anno 1800: So spielt sich das neue Aufbauspiel

Einen Tag nach offiziellem Beta-Start konnten auch wir wieder zu Maus und Tastatur greifen und unser eigenes Wirtschaftsimperium durch die Industrielle Revolution führen. Den ersten Dämpfer gab es aber schon beim Spielstart. Zwar haben wir das Spiel bereits im Vorfeld heruntergeladen, aber zwischendurch gab es noch ein Update. Gefühlt hat es Jahre geladen.

Einen einfachen Schwierigkeitsgrad gibt es in Anno 1800 nicht. Aber für Einsteiger ist "Normal" auch bestens geeignet.

Danach ging es aber richtig los. Wir wählten unseren Charakter, unsere Farbe und unser Logo aus. Den Namen ließen wir vom Spiel per Zufall generieren. Rausgekommen war: Schnitzel & Sons – so absurd, dass wir ihn behielten. Bei der Wahl des Schwierigkeitsgrads entschieden wir uns für "Normal" – die einfachste Stufe. Wir wollten das Spiel ja erstmal kennenlernen.

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Allerhand einzustellen in Anno 1800

Dennoch schauten wir uns an, was wir einstellen könnten. Neben unseren KI-Gegnern hätten wir auch entscheiden können, ob wir Piraten und Händler mit im Spiel haben wollen. Und wie es sich für Anno gehört, hatten wir auch die Möglichkeit die Größe der Welt sowie der Insel festzulegen. Außerdem zum Einstellen: Insel-Schwierigkeit, Fruchtbarkeit, Erzvorkommen und Inseltyp.

Auch ob wir nur mit einem Schiff oder eine ganze Kriegsflotte starten wollten, konnten wir bestimmen. Wir entschieden uns aber ganz bescheiden für ein Flaggschiff und ein Kontor. Siegbedingungen hatten wir keine eingestellt, aber der Spieler kann auch dort einiges auswählen.

Allein das Umschauen im Menü nahm viel Zeit in Anspruch, aber danach ging es endlich ins Spiel. Während des Ladescreens vertrieben uns hübsche Artworks die Warterei und endlich erblickten wir die Welt von Anno 1800. Doch bevor wir irgendwas machen konnten, wurde der Bildschirm schwarz und wir hatten unseren ersten Absturz erlebt.

Es war eben eine Beta-Version, daher sind solche Fehler zu erwarten. Allerdings blieb das unser einziger Absturz in unserer sechsstündigen Test-Session. Nach einem Neustart waren wir endlich wirklich in der Welt von Anno 1800 und diese überzeugte grafisch und atmosphärisch. Im Hintergrund brandeten die Wellen und der Soundtrack versetzte uns schnell in das 19. Jahrhundert.

Der Beginn jeder Siedlung ist ein Marktplatz – auch in Anno 1800

Unsere "Beraterin" Hannah Goode begrüßte uns – in der Beta noch auf Englisch, in der Release-Version natürlich auf Deutsch. Sie gab uns im Verlaufe des Spiels praktische Tipps, wie wir unsere Insel besiedeln und unser Volk glücklich machen.

Das machten wir am besten mit einem Marktplatz. Dieser ist auch in Anno 1800 für die Bewohner der wichtigste Bezugspunkt. Dort versorgen sie sich mit Fisch, Schnaps und Kleidung. Drumherum bauten wir unsere ersten Häuser und die Farmer zogen gleich ein, die auf den Kartoffelfeldern oder der Schafweide arbeiten.

Jede fängt klein an. Erstmal ein Marktplatz und ein paar Häuser.

Da kam auch gleich die Besonderheit von Anno 1800 zum Tragen. Wer die alten Teile gespielt hat, ist es gewohnt, dass die Bewohner automatisch aufsteigen, wenn alle Bedürfnisse gedeckt sind. Am Ende waren die Inseln meist von Aristokraten bewohnt. Im siebten Teil des Strategiespielskümmert sich der Spieler um den Aufstieg der Einwohner selbst. Aber Vorsicht: Wer alle Farmhäuser später durch Wohnungen für Fabrikarbeiter ersetzt, hat ein Problem. Denn Fabrikarbeiter arbeiten nicht auf Farmen. Planung ist das A und O in Anno 1800.

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Eine Anzeige am oberen Spielfeldrand zeigt an, ob man zu wenige Farmer bzw. Fabrikarbeiter hat. Deshalb sollte man immer einen Blick drauf werfen, ansonsten steht die Produktion still, die Einwohner werden unzufrieden und am Ende sieht man sich einem Aufstand gegenüber.

Um das zu verhindern, gilt es für jede Bevölkerungsstufe eine passende Produktionskette zu schaffen. Diese wird vor allem in den höheren Bevölkerungsstufen sehr aufwendig. Zu Beginn reicht es aber, eine Kartoffelfarm und eine Schnapsbrennerei zu bauen. Das Schöne an Anno 1800: Die Kartoffelfelder durften wir Stück für Stück pflanzen und somit die Insel optimal nutzen. Brache Flächen, weil das Kartoffelfeld nicht mehr reinpasst, gehören somit der Vergangenheit an.

Und auch für die Schönbauer hat Anno was im Gepäck. Wer sich verbaut hat oder seine Stadt neu gestalten will, kann jedes Haus per Knopfdruck einfach verschieben – im Normal-Modus kostenlos, in höheren Schwierigkeitsstufen gegen Geld. Bei Farmen werden auch die Felder mitgenommen. Diese lassen sich aber auch einzeln verschieben. Für alle die bereits ein festes Layout ihrer Siedlung im Kopf haben, gibt es die Blaupausen-Funktion. Mit dieser lässt sich alles planen, ohne Rohstoffe zu verschwenden. Noch nicht genug Ziegel für die Kirche? Dann einfach eine Blaupause reinsetzen und den Rest ganz normal bauen. Sind alle Rohstoffe vorhanden, genügt ein Klick und die Kirche steht.

Kaum steht die Feuerwehr, brennen die ersten Häuser.

Neues bei der Feuerwehr und Manipulation der freien Presse

Änderungen gibt es auch bei der Feuerwehr. Diese muss die Brandbekämpfer erst ausbilden, bevor sie in den Einsatz dürfen. Vorbei also die Zeiten, in denen man erst bei Feuersbrünsten das richtige Gebäude baut. Eine sinnvolle Neuerung, genauso wie die Anzeige der Brandgefahr in der Stadt. Wer diese im Auge behält, muss sich keine allzu großen Sorgen machen, dass die ganze Insel in Flammen steht.

Wer seine Arbeit gut und seine Bürger glücklich macht, erhält ein Geschenk von seinem Volk. Dabei handelt es sich oft um besondere Items, die zum Beispiel die Produktivität oder die Zufriedenheit erhöhen.

Neu in Anno 1800: die Zeitung, die wir nach Belieben manipulieren können.

Dies ist auch mit einer weiteren Neuerung von Anno 1800 möglich: die Zeitung. In regelmäßigen Abständen kommt der Insel-Journalist auf den Spieler zu und legt ihm den Entwurf der neusten Ausgabe vor. Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder lassen wir dem Journalisten die freie Meinung oder wir verbreiten Fake News und erhalten Boni auf Zufriedenheit oder Steuerzahlungen.

Welche Auswirkungen es hat, wenn wir ständig die freie Meinung einschränken, konnten wir in der Beta nicht herausfinden. Dafür hatten wir leider zu wenig Zeit und haben die Artikel meist freigegeben.

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Anno 1800: Erkundet die neue Welt und entdeckt neue Güter

Dafür haben wir fleißig an den Expeditionen teilgenommen, die uns das Spiel immer wieder anbietet. Mal geht es darum, eine Piratenhochburg auseinanderzunehmen oder Schätze einer archäologischen Ausgrabung ins heimische Museum zu bringen. Letzteres erhöht die Attraktivität der Insel und zieht mehr Touristen an. Was wiederum mehr Geld bedeutet.

Für Schokolade oder Zucker muss man in Anno 1800 weit reisen.

Aber einen weiteren Nutzen haben Expeditionen auch noch. Denn erst, wenn man mit seinem Schiff auf Reisen ist, hat man die Möglichkeit eine neue Welt zu erschließen. Was in früheren Anno-Teilen der Orient war, ist in Anno 1800 Südamerika. Dort können Spieler Luxusgüter, wie Schokolade oder Kaffee anbauen und in die alte Welt verschiffen. Dafür muss leider für jedes Gut eine Transportroute eingerichtet werden. Das ein Schiff auch mehr Güter transportieren könnte, ist wohl nicht vorgesehen. Glücklicherweise braucht man aber keine eigenen Schiffe dafür. Stattdessen chartert man für einen bestimmten Goldbetrag ein Frachtschiff.

Dabei spielen sich die südamerikanischen Inseln tatsächlich wie eine eigene Welt. Nur einige Ressourcen wie Stahl müssen aus der Heimat importiert werden. Ansonsten gibt es unterschiedliche Bevölkerungsstufen, eigene Gebäude und eigene Bedürfnisse. Wie sich die KI in der neuen Welt verhält oder ob sie überhaupt den Weg dorthin findet, konnten wir nicht sehen. Dafür fehlte mal wieder Zeit.

Anno 1800: Spielt die KI endlich richtig mit?

Das bringt uns zur KI. Diese baute in unserem Spiel offenbar etwas intelligenter als in den Vorgängern. Zumindest eine Gegnerin hat es bis zur zweiten Bevölkerungsstufe geschafft und eine ordentliche Stadt auf ihre Insel gezaubert. Gehandelt haben wir mit der KI nicht, da unser Ruf bei dieser nicht für einen Handelsvertrag ausgereicht hat.

Verbessern lässt sich dieser entweder mit Komplimenten oder durch Aufgaben, die mittels Stern in den Kontoren der Gegner markiert werden. Diese waren wenig abwechslungsreich bisher. Entweder mussten wir Schiffbrüchige aufnehmen, Schiffe eskortieren oder eine bestimmte Anzahl an Ziegeln liefern. Belohnt wurden wir meisten mit ordentlich viel Geld. Dieses geht einem zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad aber eh nicht so schnell aus.

Wie schlau sich die KI im fertigen Spiel bei der Besiedlung anstellt, muss sich noch zeigen.

Eine andere Aufgabe, die wir von der KI bekommen haben, war die Zerstörung eines feindlichen Schiffes. Also haben wir uns mal schnell das beste verfügbare Schiff gebaut und sind auf Jagd gegangen. Kurz vor unserem Sieg wurde unser Kriegsschiff zerstört und wir haben eine Fregatte hinterher geschickt, die den Gnadenstoß setzen konnte. Leider gerieten wir bei der Rückreise in piratenverseuchte Gewässer und verloren auch dieses Schiff. Was haben wir gelernt? Gleich von Beginn an mehrere Schiffe zur Jagd entsenden.

Unser Fazit zu Anno 1800

Das war fast schon unsere letzte Aktion, denn die Beta-Version von Anno 1800 war zeitlich beschränkt. Wir hätten sonst gerne noch Stunden, Tage oder Wochen damit verbracht unsere Stadt wachsen und gedeihen zu lassen. Aber das muss wohl bis zum 16. April warten, wenn Anno 1800 endlich final erscheint. Da sich die Beta-Version schon sehr gut angefühlt hat, gehen wir mal nicht von einer erneuten Verschiebung aus. Auf jeden Fall hat Anno 1800 das Potential, das beste Anno aller Zeiten zu werden. Ob es dieses auch ausschöpft, muss die finale Version in wochenlangen Sessions unter Beweis stellen.

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anb

Die Spiele-Highlights der Gamescom

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Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn  © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let&#39s Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn  © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
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Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
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Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn  © Square Enix
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
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Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
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