Vorfall in London

Wagen von Botschafterin „vorsätzlich gerammt“? Polizei eröffnet Feuer

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Vorfall in London (Symbolbild).

Die britische Polizei hat bei einem Vorfall nahe der Botschaft der Ukraine in London das Feuer eröffnet. Um Terror soll es sich dabei nicht gehandelt haben.

London - Nach ukrainischen Angaben hatte ein Mann mit seinem Auto am Samstag den geparkten Wagen der Botschafterin des Landes, Natalia Galibarenko, gerammt. Die Botschaft teilte mit, das offizielle Fahrzeug sei „vorsätzlich gerammt“ worden. 

Die Londoner Polizei erklärte, dass ein Auto mit mehreren geparkten Autos bei der ukrainischen Botschaft kollidiert sei. Als die Polizei eintraf, sei ein Fahrzeug auf sie zugefahren - daraufhin schossen die Beamten und setzten auch einen Taser ein.

Vorfall in London wohl kein Terror

Der Wagen wurde gestoppt, die Beamten nahmen einen Mann in den 40ern fest. Der Festgenommene sei unverletzt, er wurde vorsorglich in eine Klinik gebracht. Der Vorfall werde nicht als Terror-Fall behandelt, erklärte die Polizei. Die Hintergründe waren zunächst unklar. 

Nach Angaben der Botschaft blieb auch das eigene Personal unverletzt. Die russische Botschaft in London erhöhte nach dem Vorfall der Nachrichtenagentur Tass zufolge die Sicherheitsvorkehrungen. Die ukrainische Botschaft sprach bei Twitter von einer „schnellen und professionellen Reaktion“ der Polizei.

Lesen Sie auch: Wikileaks-Gründer Julian Assange ist festgenommen worden, sein Gesundheitszustand schlecht. Seine Mutter wendet sich mit eindringlichem Appell an die Polizei.

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