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Drei Tipps fürs Befüllen der Schultüte

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Befüllen der Schultüte
Zahlen-Kekse und Studentenfutter: Das Thema Schule kann sich als roter Faden durch die Füllung der Schultüte ziehen. © Florian Schuh/dpa-tmn

Sie wird voller Stolz durch den ersten Schultag getragen: Die Schultüte. Doch was kommt alles rein? Mit diesen Tipps finden Eltern einen guten Mix.

Mainz/Bremen - Von der Spitze bis zur Schleife bietet eine Schultüte viel Platz für kleine Überraschungen, die den Start in den neuen Lebensabschnitt versüßen.

Auch wenn es den Kleinen sicherlich recht wäre, wenn nur Süßigkeiten drin stecken würden - am Ende macht's die Mischung. Mit diesen drei Tipps finden Eltern sie:

Tipp 1 - Gesündere Alternativen finden

Klar, die liebste Schokolade oder die bunten Gummitiere müssen rein. Eltern sollten die Tüte aber zusätzlich mit gesünderen Leckereien bestücken.

Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz (LZG) hat einen Tipp parat, wie sich die Spitze der Tüte gut füllen lässt: Mit Popcorn. Bereiten Eltern das selbst zu, können sie bestimmen, wie süß es wird. Als gesündere Knabbereien kommen außerdem Nussmischungen oder Trockenobst in Frage, so die Verbraucherzentrale Bremen.

Tipp 2 - Das Schul-Thema aufgreifen

Das Thema Schule kann sich als roter Faden durch die Überraschungen in der Schultüte ziehen. Ein Reflektor für einen sicheren Schulweg findet darin ebenso Platz wie die Trinkflasche für die große Pause, so der Tipp der Verbraucherzentrale Bremen.

Legen Eltern beim Besorgen der Schulmaterialien gezielt einige Dinge für die Schultüte zurück, lässt sie sich noch etwas stressfreier füllen.

Übrigens: Auch bei den Leckereien lässt sich das Schulthema aufgreifen. Klassiker ist natürlich das Studentenfutter, das beim Lernen Energie gibt. Laut der LZG eignen sich aber auch Buchstabenkekse für die Schultüte - um sich spielerisch mit dem ABC zu beschäftigen.

Tipp 3 - Auf Materialien achten

Die Überraschungen in der Schultüte sollten am besten aus umweltfreundlichen und gesundheitlich unbedenklichen Materialien bestehen.

Bei Brotdosen rät die Verbraucherzentrale Bremen etwa zu Materialien wie Edelstahl, Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE). Letzteres allerdings nur, wenn der Inhalt der Brotdose nicht erhitzt wird. Auf Bambusbehälter sollten Eltern hingegen besser verzichten, da sie schädliche Stoffe an den Inhalt abgeben können.

Bei Papierprodukten können Eltern auf das Umweltzeichen „Blauer Engel“ achten. Schulhefte mit der Kennzeichnung bestehen vollständig aus recyceltem Altpapier. dpa

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