Künstliche Nahrung

Diese Lebensmittel bestehen hauptsächlich aus Zusatzstoffen

Ein Fruchtnektar hat meistens nur bis zu 50 Prozent Fruchtanteil und besteht ansonsten zu 20 Prozent aus Zucker, Süßstoffen oder Honig. In Fruchtsaftgetränken findet sich sogar noch weniger "Frucht": Nur sechs bis 30 Prozent davon sind wirklich drin. Der Rest sind Aromaextrakte, künstliche Konservierungsstoffe und jede Menge Zucker.
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Ein Fruchtnektar hat meistens nur bis zu 50 Prozent Fruchtanteil und besteht ansonsten zu 20 Prozent aus Zucker, Süßstoffen oder Honig. In Fruchtsaftgetränken findet sich sogar noch weniger "Frucht": Nur sechs bis 30 Prozent davon sind wirklich drin. Der Rest sind Aromaextrakte, künstliche Konservierungsstoffe und jede Menge Zucker.
Wussten Sie, dass Fruchtjoghurt sich schon ab einem Fruchtanteil von sechs Prozent als solcher bezeichnen darf? In einer "Fruchtzubereitung" reichen 3,5 Prozent davon und in Joghurts mit Fruchtaroma sind meistens überhaupt keine Früchte enthalten. Stattdessen sind Aromastoffe drin, welche teils aus Sägespänen oder Mikroorganismen gefiltert werden.
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Wussten Sie, dass Fruchtjoghurt sich schon ab einem Fruchtanteil von sechs Prozent als solcher bezeichnen darf? In einer "Fruchtzubereitung" reichen 3,5 Prozent davon und in Joghurts mit Fruchtaroma sind meistens überhaupt keine Früchte enthalten. Stattdessen sind Aromastoffe drin, welche teils aus Sägespänen oder Mikroorganismen gefiltert werden.
Softdrinks sind nicht nur wahre Zuckerbomben, sondern enthalten auch noch Phosphorsäure und Chinin, welches in hoher Dosis Kopfschmerzen und Sehstörungen auslösen kann. Phosphorsäure hingegen greift den Zahnschmelz an.
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Softdrinks sind nicht nur wahre Zuckerbomben, sondern enthalten auch noch Phosphorsäure und Chinin, welches in hoher Dosis Kopfschmerzen und Sehstörungen auslösen kann. Phosphorsäure hingegen greift den Zahnschmelz an.
Da Wasabi-Wurzeln mit 40 Euro pro 100 Gramm recht teuer sind, mixen Lebensmittelhersteller den Dip aus Meerrettichpulver, Senfpulver und Maisstärke zusammen. Außerdem sind die Farbstoffe Brilliantblau (E133) und Zitronengelb (E102) enthalten.
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Da Wasabi-Wurzeln mit 40 Euro pro 100 Gramm recht teuer sind, mixen Lebensmittelhersteller den Dip aus Meerrettichpulver, Senfpulver und Maisstärke zusammen. Außerdem sind die Farbstoffe Brilliantblau (E133) und Zitronengelb (E102) enthalten.
In Wackelpudding findet sich oft der heikle Farbstoff Gelborange S E110. Dieser gehört zu den Azofarbstoffen und kann bei Menschen mit Empfindlichkeit gegenüber Aspirin und Benzosäure zu Allergien führen. Bei Kleinkindern nehmen diese Stoffe Einfluss auf Aufmerksamkeit und Aktivität. Weitere Farbstoffe auf die Sie achten sollten, sind Tartrazin (E102), Chinolingelb (E104), Azorubin (E122), Ponceau 4 R (E124a) und Allurarot AC (E129).
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In Wackelpudding findet sich oft der heikle Farbstoff Gelborange S E110. Dieser gehört zu den Azofarbstoffen und kann bei Menschen mit Empfindlichkeit gegenüber Aspirin und Benzosäure zu Allergien führen. Bei Kleinkindern nehmen diese Stoffe Einfluss auf Aufmerksamkeit und Aktivität. Weitere Farbstoffe auf die Sie achten sollten, sind Tartrazin (E102), Chinolingelb (E104), Azorubin (E122), Ponceau 4 R (E124a) und Allurarot AC (E129).
Damit Fertigsuppen lange haltbar bleiben und ihre Farbe nicht verändern, werden zahlreiche Zusatzstoffe – u.a. Siliciumdioxid – hinzugegeben. Auf diesen Stoff reagiert allerdings das Immunsystem des Darms empfindlich.
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Damit Fertigsuppen lange haltbar bleiben und ihre Farbe nicht verändern, werden zahlreiche Zusatzstoffe – u.a. Siliciumdioxid – hinzugegeben. Auf diesen Stoff reagiert allerdings das Immunsystem des Darms empfindlich.
Surimi ist eigentlich eine feste Masse aus zerkleinertem Fisch, der durch seine Garung in Zucker und Gelierung haltbarer gemacht wurde. Doch in Europa besteht es meist aus gepresster Fischmasse und Fischmuskeleiweiß von Fischarten, die im Normalfall so gut wie unverkäuflich sind. Zusätzlicher Bestandteil sind Phosphate, Hühnereiweiß, Sorbit und Wasser. Der Geschmack wird durch Aromastoffe und Gewürze imitiert.
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Surimi ist eigentlich eine feste Masse aus zerkleinertem Fisch, der durch seine Garung in Zucker und Gelierung haltbarer gemacht wurde. Doch in Europa besteht es meist aus gepresster Fischmasse und Fischmuskeleiweiß von Fischarten, die im Normalfall so gut wie unverkäuflich sind. Zusätzlicher Bestandteil sind Phosphate, Hühnereiweiß, Sorbit und Wasser. Der Geschmack wird durch Aromastoffe und Gewürze imitiert.

Wer denkt, dass er sich mit Fruchtsäften was Gutes tut, hat falsch gedacht: In der Fotostrecke sehen Sie, welche Lebensmittel zum Großteil künstlich sind.

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