Das muss nicht sein

Wenn Sie diese häufig genutzte Zutat falsch einsetzen, ruinieren Sie Ihren Burger

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Burger ist nicht gleich Burger.

Es gibt doch wirklich kaum etwas Besseres als einen saftigen, zarten Burger. Dabei sollten Sie jedoch auf eine alltägliche Zutat unbedingt verzichten.

Saftige Fleisch-Patties und knusprige Burger-Brötchen erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch mit einer bestimmten Zutat kann die Gaumenfreude nach hinten losgehen - vor allem, wenn sie zur falschen Zeit während der Zubereitung eingesetzt wird.

Wer den Burger zur falschen Zeit salzt, wird vom Ergebnis enttäuscht sein

Und zwar geht es um etwas ganz Alltägliches: Die Rede ist von Salz. Wer dieses zu früh verwendet, kann sich seinen Burger und damit auch den kulinarischen Genuss leicht ruinieren. Dabei gehört Salz ohne Frage zu einem schmackhaften Burger dazu. Doch wann sollte es dazugegeben werden, damit der Burger am besten gelingt?

J. Kenji López-Alt, Chefkoch bei Serious Eats, führte hierzu ein Experiment durch: Er variierte beim Timing, wann er den Hamburger salzte und hielt fest, wann er das beste Ergebnis erzielte. Mal salzte er kurz vor dem Braten die Außenseite des Hamburgers, mal mischte er das Salz in das Hackfleisch, bevor er die Patties formte, und wieder ein anderes Mal stellte er Patties aus Rindfleischwürfeln her, die gesalzen wurden, bevor sie zu Hackfleisch verarbeitet wurden.

Video: Eine wirkliche Alternative zum echten Burger?

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Ein Burger war der saftigste und zarteste von allen

Für jede Methode wurde die gleiche Menge Salz verwendet. Auch wurden die Patties immer auf die gleiche Weise zubereitet. López-Alt kam nach seinem Experiment zu einem klaren Urteil: Der Burger, der nur äußerlich unmittelbar vor dem Braten gesalzen wurde, war der saftigste und zarteste von allen.

Die Erklärung des Chefkochs lautete, dass das Salz Proteine im Fleisch abbaue und das Fleisch binde. Je länger das Fleisch also mit dem Salz in Berührung komme, desto zäher und gummiartiger werde es auch. Salzen Sie also für zarte Burger das Fleisch immer erst kurz vorher - so kann beim Burgergrillen oder -braten nichts mehr schief gehen.

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Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose. © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor. © pixabay
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein. © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen. © pixabay

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