Kutcher, Branson & Co.

Diese Promis bekennen sich zu Bitcoin - und sagen das voraus

Hollywoodstar Ashton Kutcher ist ein großer Befürworter von Bitcoin. Mit seiner eigenen Investmentfirma hat er auch schon an der polnischen Krypto-Börse BitPay gehandelt. Er sagt: "Die Frage, die sich mit Bitcoin stellt, ist die - was können wir mit dieser anonymen Technologie wirklich tun? Stellen Sie sich vor, wir könnten diese für die Sicherheit aller nutzen."
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Hollywoodstar Ashton Kutcher ist ein großer Befürworter von Bitcoin. Mit seiner eigenen Investmentfirma hat er auch schon an der polnischen Krypto-Börse BitPay gehandelt. Er sagt: "Die Frage, die sich mit Bitcoin stellt, ist die - was können wir mit dieser anonymen Technologie wirklich tun? Stellen Sie sich vor, wir könnten diese für die Sicherheit aller nutzen."
Tesla-Gründer und SpaceX-Chef Elon Musk hat sich bis jetzt überraschend bedeckt gezeigt, wenn die Sprache auf die Kryptowährung kommt. Zudem streitet er etwaige Gerüchte ab, der Erfinder des Bitcoin zu sein. Stattdessen tweetete er: "Ein Freund hat mir vor Jahren mal den Bruchteil eines Bitcoins gesendet, aber ich weiß nicht, wo der ist."
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Tesla-Gründer und SpaceX-Chef Elon Musk hat sich bis jetzt überraschend bedeckt gezeigt, wenn die Sprache auf die Kryptowährung kommt. Zudem streitet er etwaige Gerüchte ab, der Erfinder des Bitcoin zu sein. Stattdessen tweetete er: "Ein Freund hat mir vor Jahren mal den Bruchteil eines Bitcoins gesendet, aber ich weiß nicht, wo der ist."
Popstar Mel B hätte man nicht sofort in der Reihe der Krypto-Anhänger erwartet. Doch das Ex-Spice Girl ist vom Digitalgeld fasziniert und akzeptiert sogar Bitcoin als Zahlungsmittel. "Ich liebe es, wie neue Technologie unser Leben einfacher macht. Bitcoin vereint meine Fans rund um die Welt, indem sie nur eine Währung benutzen."
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Popstar Mel B hätte man nicht sofort in der Reihe der Krypto-Anhänger erwartet. Doch das Ex-Spice Girl ist vom Digitalgeld fasziniert und akzeptiert sogar Bitcoin als Zahlungsmittel. "Ich liebe es, wie neue Technologie unser Leben einfacher macht. Bitcoin vereint meine Fans rund um die Welt, indem sie nur eine Währung benutzen."
Multimilliardär Richard Branson lässt kein lukratives Geschäft aus - daher ist für ihn Bitcoin ein attraktives Zahlungsmittel, welches in Zukunft an Bedeutung gewinnt. So meinte er in einem Interview, dass seine Raumfahrtfirma Virgin Galactic bereits Bitcoin für Weltraumflüge akzeptiert. Die zugrunde liegende Blockchain-Technologie ist ihm zufolge eine "wirtschaftliche Revolution".
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Multimilliardär Richard Branson lässt kein lukratives Geschäft aus - daher ist für ihn Bitcoin ein attraktives Zahlungsmittel, welches in Zukunft an Bedeutung gewinnt. So meinte er in einem Interview, dass seine Raumfahrtfirma Virgin Galactic bereits Bitcoin für Weltraumflüge akzeptiert. Die zugrunde liegende Blockchain-Technologie ist ihm zufolge eine "wirtschaftliche Revolution".
Die Hotelerbin ist mehr für ihre sexy Outfits und ausschweifenden Partys bekannt, doch auch sie ist jetzt ins Kryptogeschäft eingestiegen. Auf ihrem Twitter-Account hat sie kürzlich bekannt gegeben, dass sie sich an einem Bitcoin-ICO beteiligen werde.
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Die Hotelerbin ist mehr für ihre sexy Outfits und ausschweifenden Partys bekannt, doch auch sie ist jetzt ins Kryptogeschäft eingestiegen. Auf ihrem Twitter-Account hat sie kürzlich bekannt gegeben, dass sie sich an einem Bitcoin-ICO beteiligen werde.
Der Deutsche Peter Thiel ist ein bekannter und geschätzter Investor im Silicon Valley. Kein Wunder, dass er sich gegenüber Bitcoin sehr aufgeschlossen gibt. "Die Leute unterschätzen Bitcoin etwas. Es ist eine Reservewährung wie Gold, einfach ein Wertaufbewahrungsmittel. Man braucht es nicht für Zahlungen zu benutzen. Wenn Bitcoin zur Cyber-Variante von Gold wird, hat es noch großes Potenzial. Es ist sogar noch schwieriger zu schürfen als Gold", ist er sich sicher.
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Der Deutsche Peter Thiel ist ein bekannter und geschätzter Investor im Silicon Valley. Kein Wunder, dass er sich gegenüber Bitcoin sehr aufgeschlossen gibt. "Die Leute unterschätzen Bitcoin etwas. Es ist eine Reservewährung wie Gold, einfach ein Wertaufbewahrungsmittel. Man braucht es nicht für Zahlungen zu benutzen. Wenn Bitcoin zur Cyber-Variante von Gold wird, hat es noch großes Potenzial. Es ist sogar noch schwieriger zu schürfen als Gold", ist er sich sicher.
Christine Lagarde, die Generalsekretärin des Internationalen Währungsfonds ist eine der wenigen, die sich bisher positiv zu Bitcoin geäußert hat: "Es wäre vielleicht unklug, virtuelle Währungen abzutun. In mancher Hinsicht könnten sie existierenden Währungen und der Geldpolitik den Garaus machen. Bürger könnten sie eines Tages vorziehen, weil sie besonders in entlegenen Gegenden leichter und sicherer zu bekommen wären als Bargeld."
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Christine Lagarde, die Generalsekretärin des Internationalen Währungsfonds ist eine der wenigen, die sich bisher positiv zu Bitcoin geäußert hat: "Es wäre vielleicht unklug, virtuelle Währungen abzutun. In mancher Hinsicht könnten sie existierenden Währungen und der Geldpolitik den Garaus machen. Bürger könnten sie eines Tages vorziehen, weil sie besonders in entlegenen Gegenden leichter und sicherer zu bekommen wären als Bargeld."

Die einen finden Bitcoin zu gefährlich, die anderen loben ihn in die Höhe: Auch Promis aus der Finanz- und Glamourwelt haben ihre ganz eigenen Ansichten darüber.

Der Bitcoin-Boom ist nicht mehr zu übersehen - seit Anfang 2017 ist der Kurs der Kryptowährung in ungeahnte Höhen geschossen - momentan liegt er bei fast 15.000 Euro. Dennoch gibt es bekannte Bitcoin-Gegner, die gegen das Cybergeld wettern - meist handelt es sich dabei um wahre Investmentlegenden aus dem traditionellen Finanzgeschäft. Und dann gibt es wiederum Pioniere wie Elon Musk & Co., die sich entweder abwartend oder sogar euphorisch dazu äußern.

Sehen Sie oben in der Fotostrecke sieben Promis aus dem Olymp der Reichen - und was sie über Bitcoin zu sagen haben.

jp

Achtung: Diese zehn Bitcoin-Pioniere sollten Sie unbedingt kennen

Der australische Informatiker Craig Steven Wright hat im Mai 2016 für einen Aufschrei in der Krypto-Welt gesorgt: Er hatte sich als Bitcoin-Erfinder mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zu erkennen gegeben. Experten zweifeln dies jedoch an.
Der australische Informatiker Craig Steven Wright hat im Mai 2016 für einen Aufschrei in der Krypto-Welt gesorgt: Er hatte sich als Bitcoin-Erfinder mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zu erkennen gegeben. Experten zweifeln dies jedoch an. © Twitter/Curtis Scoon (Screenshot)
Die Winklevoss-Zwillinge sind bekannt geworden als Olympioniken im Rudern - und ihrem Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg. Sie klagten ihren ehemaligen Unikollegen an, die Idee zu Facebook von ihnen gestohlen zu haben. Vor kurzem haben sie bekannt gegeben, die ersten Bitcoin-Milliardäre zu sein.
Die Winklevoss-Zwillinge sind bekannt geworden als Olympioniken im Rudern - und ihrem Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg. Sie klagten ihren ehemaligen Unikollegen an, die Idee zu Facebook von ihnen gestohlen zu haben. Vor kurzem haben sie bekannt gegeben, die ersten Bitcoin-Milliardäre zu sein. © Twitter/Sven Roeleven
Er gilt als "Bitcoin-Jesus" - und bezeichnet sich selbst als allererster Investor weltweit, der das Potenzial in Kryptowährungen erkannt und gefördert hat. Roger Ver (l.) soll hinter so bekannten Firmen wie die Handelsbörsen BitPay, Ripple oder Kraken stehen. Zudem ist er mit seiner eigenen Firma Memorydealers millionenschwer geworden.
Er gilt als "Bitcoin-Jesus" - und bezeichnet sich selbst als allererster Investor weltweit, der das Potenzial in Kryptowährungen erkannt und gefördert hat. Roger Ver (l.) soll hinter so bekannten Firmen wie die Handelsbörsen BitPay, Ripple oder Kraken stehen. Zudem ist er mit seiner eigenen Firma Memorydealers millionenschwer geworden. © Twitter/Roger Ver
BTC China gilt als die größte und wichtigste Bitcoin-Handelsbörse des Landes. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Shanghai. CEO der Plattform ist Bobby Lee (l.), doch sie stellte nach dem ICO-Verbot durch die chinesische Regierung den Krypto-Handel ein. Nun konzentriert sie sich aufs Bitcoin-Mining und dessen Handel in internationalen Währungen.
BTC China gilt als die größte und wichtigste Bitcoin-Handelsbörse des Landes. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Shanghai. CEO der Plattform ist Bobby Lee (l.), doch sie stellte nach dem ICO-Verbot durch die chinesische Regierung den Krypto-Handel ein. Nun konzentriert sie sich aufs Bitcoin-Mining und dessen Handel in internationalen Währungen. © Twitter/Bobby Lee
Er ist gerade mal 23 Jahre alt - dennoch ist er in der Kryptowelt bereits ein alter Hase. Der Sohn russischer Einwanderer in Kanada soll Bitcoins größte Konkurrenz mit erfunden haben: Ethereum. Auf Kryptobörsen wird sie bereits als zweitwichtigste Digitalwährung gehandelt.
Er ist gerade mal 23 Jahre alt - dennoch ist er in der Kryptowelt bereits ein alter Hase. Der Sohn russischer Einwanderer in Kanada soll Bitcoins größte Konkurrenz mit erfunden haben: Ethereum. Auf Kryptobörsen wird sie bereits als zweitwichtigste Digitalwährung gehandelt. © Facebook/Vitalik Buterin
Auch sie ist erst 23 Jahre alt und trotzdem ist Justyna Laskowska bereits Marketingverantwortliche der polnischen Handelsbörse BitPay. Diese wurde 2014 gegründet und gilt als größte Handelsplattform für Digitalwährungen in ganz Europa. Neben Bitcoin kann hier auch mit Litecoin und Ethereum gehandelt werden. 
Auch sie ist erst 23 Jahre alt und trotzdem ist Justyna Laskowska bereits Marketingverantwortliche der polnischen Handelsbörse BitPay. Diese wurde 2014 gegründet und gilt als größte Handelsplattform für Digitalwährungen in ganz Europa. Neben Bitcoin kann hier auch mit Litecoin und Ethereum gehandelt werden. © Facebook/Justyna Laskowska
Die Investmentbankerin Blythe Masters war 27 Jahre für die US-Großbank JP Morgan Chase tätig, bis sie das Potenzial der Blockchain-Technologie hinter Bitcoin & Co. erkannte. Daraufhin kündigte sie und stieg als CEO beim Startup Digital Asset Holdings ein. Dieses entwickelt Banksysteme auf Basis der Krypto-Technologie. Zudem ist Masters seit 2015 Beiratsvorsitzende der Chamber of Digital Commerce.
Die Investmentbankerin Blythe Masters war 27 Jahre für die US-Großbank JP Morgan Chase tätig, bis sie das Potenzial der Blockchain-Technologie hinter Bitcoin & Co. erkannte. Daraufhin kündigte sie und stieg als CEO beim Startup Digital Asset Holdings ein. Dieses entwickelt Banksysteme auf Basis der Krypto-Technologie. Zudem ist Masters seit 2015 Beiratsvorsitzende der Chamber of Digital Commerce. © Wikipedia/Blythe Masters

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