Zuverlässiges Zocker-Werkzeug

Schnell und präzise: Gaming-Mäuse im Test

Die Maus ist eines der wichtigsten Geräte für ambitionierte PC-Spieler.
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Die Maus ist eines der wichtigsten Geräte für ambitionierte PC-Spieler.

Zur Grundausstattung eines Gamers gehört neben einer Tastatur und einem Headset natürlich auch eine Gaming-Maus. Außer zuverlässig und präzise sollten Gaming-Mäuse auch robust sein, denn sie müssen eine Menge an Klicks in schneller Reihenfolge aushalten.

Mit einer Gaming-Maus verhält es sich wie mit einem Sportwagen: Sie sollte schnell und zuverlässig sein, sich präzise steuern lassen und genau auf die Vorlieben des Nutzers angepasst werden können.

Das müssen Sie bei der Gaming-Maus beachten

Das Wichtigste für Präzision und Geschwindigkeit einer Gaming-Maus ist der verbaute Sensor. Dabei werden zwei Varianten unterschieden: Optische und Laser-Sensoren. Beide Techniken führen zu qualitativ ähnlichen Ergebnissen, viele Gamer sind allerdings der Meinung, dass optische Modelle genauer arbeiten. Die Abtastrate ist dabei ein wichtiger Wert. Diese wird von den Herstellern in DPI oder CPI angegeben und beschreibt Geschwindigkeit und Genauigkeit des Mauszeigers.

Von zusätzlichen, frei programmierbaren Tasten profitieren vor allem PC-Spieler. So lassen sich Shortcodes speichern, mit denen sich beispielsweise der Browser auf dem Desktop öffnen lässt, sowie Makros, mit denen sich ganze Befehlsfolgen (mit vordefinierten Timings) per Klick auslösen lassen. Die Sicherung von Einstellungen und Profilen in einem integrierten Speicher der Maus, um auch an fremden PCs auf die gewohnte Steuerung zurückgreifen zu können, ist für viele Pro-Gamer das A&O.

Texturierte oder gummierte Seitenflächen an der Maus bieten mehr Halt und geben dem Spieler ein sicheres Gefühl. Ob man eine drahtlose oder eine kabelgebundene Maus bevorzugt, muss jeder Spieler selbst entscheiden. Ein umflochtenes Kabel sollte aufgrund der ständigen Bewegung Standard sein, denn es verlängert die Lebensdauer deutlich.

Je geringer das Gewicht der Maus ist, desto leichter gleitet sie über das Maus-Pad. Der Arm und das Handgelenk ermüden dabei nicht so leicht. Die Möglichkeit, das Gewicht der Maus zu verändern, gehört für viele Gamer zu den grundlegenden Ausstattungsmerkmalen. Dabei werden von den Herstellern kleine Gewichte mitgeliefert, die in entsprechende Fächer in der Maus eingelegt werden können.

Preislich ist die Spanne für Gaming-Mäuse ziemlich groß: Von 22 bis 220 Euro ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Qualitativ hochwertige Modelle fangen bei etwa 100 Euro an.

Gaming-Mäuse im Test: Welche überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 62 Gaming-Mäuse getestet. Testsieger wurde die Razer Viper Ultimate. Aufgrund ihres großen Funktionsumfangs eignet sie sich sogar für den Einsatz in E-Sports-Turnieren. Ihr hochpräziser Sensor beeindruckte die Redaktion, ebenso wie das geringe Gewicht und die zuverlässige und reaktionsschnelle Drahtlosverbindung.

Eine weitere Empfehlung der Testprofis ist die Logitech G Pro Wireless. Sie verfügt sowohl über eine kabelgebundene und eine drahtlose PC-Anbindung. Ihre Verarbeitung ist exzellent und das Gewicht liegt bei unter 100 Gramm. Zudem kann ihr Akku über Logitechs Powerplay-Technik aufgeladen werden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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