Internet aus der Steckdose

Smarte Lösung für eine schlechte Internetverbindung: Powerline-Sets im Test

Mit diesen Geräten sorgt man in allen Räumen für zuverlässiges WLAN.
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Mit diesen Geräten sorgt man in allen Räumen für zuverlässiges WLAN.

Ruckelnde Filme oder der bekannte “Seitenladefehler”: Eine schlechte Internetverbindung hat viele Gesichter. Dabei ist das Problem oft nicht ein schwacher Router, sondern die vielen Wände, durch die dieser funken muss. Powerline-Sets sind eine Möglichkeit, alle Räume zuverlässig mit WLAN zu versorgen.

Powerline-Sets stellen die wohl einfachste Möglichkeit dar, die Reichweite des Routers zu verbessern. Ihre Leistungsfähigkeit ist jedoch abhängig von den im Haus verbauten elektrischen Leitungen. Tendenziell lohnt sich dieses System deshalb meist nicht in Altbauwohnungen, da hier die Elektrik nicht auf dem entsprechenden Niveau ist.

Es lässt sich jedoch im Vorfeld meist nicht vorhersagen wie gut die Verbindung zwischen der Steckdose des Routers und der, an welcher das Powerline-Systeme angeschlossen werden soll, ist. Vom Betrieb dieser Lösung an einer Mehrfachsteckdose mit Überspannungsschutz wird allerdings abgeraten. Abseits der Werbeversprechen auf den Verpackungen sind für solche Systeme im Alltagsbetrieb Geschwindigkeiten von 100 bis 250 Mbit/s realistisch, die oft kolportierten 1200 Mbit/s werden selbst unter besten Bedingungen nicht erreicht.

Powerline-Sets im Test: die Favoriten

AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 6 Powerline-Sets getestet. Testsieger ist das Devolo dLan 1200+ WiFi ac Starter Kit. Grund hierfür ist vor allem, dass sich das Starter Kit in keiner der Test-Disziplinen einen Patzer erlaubte. Eine verschlüsselte Kopplung des Sets gelingt denkbar einfach per Knopfdruck. Über das Cockpit-Tool kann man sich die Linkrate, also die Verbindungsgeschwindigkeit im Stromnetz der beiden Adapter ansehen. Die (Netto-) Datenraten lagen während des Tests bei bei einem guten Wert von 150 Mbit/s. Das hat sogar für das Streamen von Full-HD-Filmen ausgereicht. Erfreulich war auch, dass der Stromverbrauch mit lediglich 3,7 Watt während des Datentransfers erfreulich niedrig gelegen hat. Zudem ist der Adapter des Devolo mit einer Durchschleifsteckdose ausgestattet, es muss also keine Steckdose für das System blockiert werden.

Eine Alternative zum Devolo kommt aus dem Hause AVM und ist besonders für Besitzer eines FritzBox-Routers interessant. Das FritzPowerline 1260E Set überzeugt mit einer einfachen und komfortablen Installation, sowie einer rundum gelungenen Smartphone-App. Besitzer eine FritzBox Routers können sich zudem darüber freuen, dass sich per Knopfdruck die Einstellungen des Routers bezüglich Zeitschaltungen oder Kindersicherungen synchronisieren lassen. Dem Set bereitete, wie auch dem Devolo, das Streamen von zwei Filmen gleichzeitig keine großen Schwierigkeiten.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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