Trockene Heizungsluft

Was gegen rissige Hände im Büro hilft

Rissige Hände sollten mehrmals am Tag eingecremt werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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Rissige Hände sollten mehrmals am Tag eingecremt werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Im Winter können Berufstätige raue Hände bekommen. Das liegt unter anderem an der trockenen Luft im Büro. Dagegen hilft die richtige Creme und etwas Geduld.

Köln (dpa/tmn) - Im Winter haben viele Berufstätige Probleme mit Rissen an den Händen. Ein möglicher Grund dafür ist die Heizungsluft im Büro, erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

Das Tückische daran: Sind die sogenannten Schrunden einmal da, heilen sie nur langsam wieder ab. Wer oft unter trockener Haut leidet, sollte im Winter daher rechtzeitig vorsorgen - zum Beispiel durch häufiges Eincremen der Hände.

Eine gute Wahl dafür ist eine fettreiche Creme, am besten eine Wasser-in-Öl-Emulsion. Die sollten Betroffene nicht nur morgens auftragen, sondern mehrfach am Tag - zum Beispiel nach jedem Händewaschen.

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