Das Material macht den Unterschied

Gartenmöbel auswählen: Rattan, Holz, Stein und Kunststoff

Ein mit Sichtschutz versehener Gartenbereich mit Gartenmöbeln aus Kunststoff und einem Tisch mit Glasplatte und Kunststoffrahmen.
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Gartenmöbel eigen sich für Rasenflächen, Terrasse und Balkon (Symbolbild).

Die Gartensaison startet und für viele damit auch die Auswahl neuer Gartenmöbel. Zwischen Rattan, Stein, Holz und Kunststoff fällt die Wahl oft schwer. Das sind die Vor- und Nachteile.

München – Mit den ersten sonnigen und warmen Tagen steigt die Motivation, mehr Zeit draußen zu verbringen. Für viele Gartenbesitzer ist das Entspannen auf Gartenmöbeln nach der Arbeit oder am Wochenende pure Erholung. Damit die heimische Oase auch lange schön bleibt, muss bei der Wahl der Gartenmöbel auf das Material und den Standort geachtet werden*, rät 24garten.de. Beliebt bei der Gartengestaltung waren in den vergangenen Jahren vor allem (Poly-)Rattan-Möbel für Garten oder Balkon und Terrasse.

Neben diesem Klassiker gibt es aber auch zahlreiche Modelle aus Kunststoff, Holz, Stein oder Metall. Jedes Material reagiert unterschiedlich auf Witterungseinflüsse wie Regen, Schnee oder starke Sonneneinstrahlung und muss individuell gepflegt werden. Optisch hat jede Variante einiges zu bieten. Holz beispielsweise ist langlebig und robust und vor allem in zahlreichen Arten und Farben erhältlich. Holzmöbel sorgen für Natürlichkeit im Garten oder auf Terrasse und Balkon. Besonders beliebt und hochwertig ist Teakholz, auch Robinienholz und Akazienholz werden oft verarbeitet. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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