Auch ohne Garten

Kompost auf dem Balkon: So wird er richtig angelegt

Eine Person füllt Abfälle aus einem Eimer in einen Kompost.
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Richtig angelegt, stinkt der Kompost auf dem Balkon nicht (Symbolbild).

Ein Kompost lässt sich auch ohne Garten anlegen, solange ein Balkon vorhanden ist. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit es nicht mit bestialischem Gestank endet.

München – Kompost hat einige Vorteile: Er dient als Resteverwertung für Küchenabfälle und zugleich liefert er den besten Dünger für die Pflanzen. Was aber, wenn kein Garten vorhanden ist? Kein Problem, auch auf dem Balkon kann kompostiert werden*, berichtet 24garten.de. Ein eigener Kompost versorgt Pflanzenfans immer mit frischem Dünger. Da wir wissen, was drin ist, kann dieser auch guten Gewissens verwendet werden und zugleich finden Gartenabfälle und Essensreste eine neue Bestimmung. Auch auf dem Balkon ist Kompostieren möglich. Das macht weniger Arbeit als etwa eine Wurmkiste.

Der eigene Kompost darf immer aufgefüllt werden, so landen die wenigsten Bio-Abfälle tatsächlich im Müll. Recycling für einen guten Zweck sozusagen. Geeignet sind für den Kompost beispielsweise Bananenschalen, Kartoffelschalen, viele Gartenabfälle, Kaffeesatz oder Teebeutel, altes Brot sowie Reste von Gemüse und Obst und Eierschalen. Blumendünger, Öle, Zitrusfrüchte, Karton und Zeitungen, Watte, Kerzen, Zigaretten, Tierkot, Leder, Windeln sowie Glas dürfen nicht hinein. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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