Schonungslos

Kreuzfahrtschiff-Mitarbeiter deckt auf: "Leider durften wir die Gäste nicht schlagen"

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Mitarbeitern von Kreuzfahrtschiffen liegen manchmal die Nerven blank. (Symbolbild)

Angestellte von Kreuzfahrtschiffen haben es nicht immer leicht. Ihre Aufgabe ist es, Passagieren Wünsche zu erfüllen. Doch nicht immer geschieht dies gern.

Kreuzfahrtmitarbeiter sind stets auf guten Service bedacht - doch dabei gibt es auch eine dunkle Kehrseite: Wenn Gäste sich nicht zu benehmen wissen, kann der Crew schon mal der Kragen platzen.

Diese Dinge würden Kreuzfahrt-Mitarbeiter gerne mit Passagieren machen - können es aber nicht

Das dürfen Angestellte auf Kreuzfahrtschiffen natürlich nicht nach außen tragen und den Passagieren zu spüren geben. Gegenüber dem Business Insider verrieten nun einige aktuelle und ehemalige Kreuzfahrtmitarbeiter, was sie mit Passagieren gerne tun würden oder ihnen sagen würden, es aber schlichtweg nicht können bzw. dürfen.

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Seabourn Cruise Line packte die Wahrheit schonungslos auf den Tisch: "Die meisten Gäste waren wirklich nette Leute, aber es gab einige, die das "Amerikanischsein "etwas zu weit trieben. Sie waren schroff und haben jede Nacht viel zu viel getrunken, also wäre es schön gewesen, ihnen die Privilegien rauszuprügeln, aber leider durften wir die Gäste nicht schlagen."

Lesen Sie hier: Günstige "Stornokabinen" auf Kreuzfahrt: Gibt es sie wirklich?

Eine ehemalige Barfrau der Linie Carnival Cruise erklärte dagegen: "Zusätzliche Trinkgelder waren meine stärkste Einnahmequelle." Während ein Mitarbeiter der Royal Caribbean verriet: "Lernen Sie ein Crewmitglied kennen und finden Sie heraus, wo die wirklich guten Orte liegen, wenn das Schiff am Hafen anlegt."

Gehen Sie dieses Jahr auf Kreuzfahrt?

Auch interessant: Wer auf Kreuzfahrt grüne Socken trägt, verstößt damit gegen ein ungeschriebenes Gesetz.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende).  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson.  © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch).  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber.  © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent).  © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte.  © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum.  © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt).  © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten.  © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage.  © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt.  © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes.  © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt.  © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit.  © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist.  © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers.  © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen.  © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark).  © dpa

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