"Kann sein, dass Cooper nicht zurückkommt"

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Kenny Cooper (links vorn) hat den Löwen-Dress abgestreift - ob er ihn je wieder überzieht, scheint unklar

München - In einer Pressekonferenz hat 1860-Trainer Ewald Lienen am Freitag mit den Gerüchten zum Abgang von Kenny Cooper aufgeräumt.

Demnach könne von einer "Flucht nach England" oder einem Streit mit seinem Vater Kenny senior nicht die Rede sein. Jener hatte Lienen eröffnet, dass er über die Situation seines Sohnes reden möchte, um die WM-Teilnahme aufgrund mangelnder Spielpraxis nicht zu gefährden. Kenny Cooper hat dann am Donnerstag tatsächlich seine Zelte in München abgebrochen und wurde für ein halbes Jahr nach Plymouth verliehen.

Löwen intern - hinter den Kulissen des TSV 1860

Strecke

Lienen über Papa Cooper: "Er ist ein absolut seriöser Fachmann, der selbst Spieler, Trainer und Vereinspräsident war. Er ist ein emotionaler Typ. Aber es war das allererste Mal, dass wir ein bisschen aneinandergerasselt sind, weil ich ein wenig überrascht war. Wir haben eine Vielzahl von guten Gesprächen gehabt. Ich lasse auf beide nichts kommen, weder auf den Vater, noch auf den Sohn."

Teil des Deals ist auch eine Kaufoption für die Engländer. "Es kann sein, dass er nicht wiederkommt", räumte Lienen ein. "Aber wenn er wiederkommt, dann ist er willkommen."

Was Lienen bei der Pressekonferenz sonst noch sagte und was er vom Gastspiel seiner Löwen in Karlsruhe sagte, sehen Sie hier:

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