ERSCO bezahlt achtbare Leistung mit drei verletzten Spielern

- Ottobrunn (nb) - Die Zahlen sehen nicht schlecht aus, und dennoch war das 5:8 (1:3, 1:3, 3:2) gegen Geretsried für den Eishockey-Bayernligisten ERSC Ottobrunn einer der bittersten Niederschläge der Saison. Die achtbare Niederlage musste man mit drei verletzten Verteidigern bezahlen. Das könnte Ottobrunn angesichts aufrüstender Konkurrenz in den Playdowns das Genick brechen.<BR>

Gegen Geretsried erwischte der ERSCO einen Traumstart mit dem 1:0 nach 29 Sekunden durch Rumswinkel. Danach war es vorbei mit der Freude bei den Hausherren, die schon im ersten Drittel zwei Verletzte hatten. Nun entscheiden die Mediziner über die Ottobrunner Konkurrenzfähigkeit im restlichen Saisonverlauf. Ziemlich sicher ist die Runde für Wilewski beendet, er wird am heutigen Montag an der Schulter operiert. Aber auch bei Engel und Jung sieht es nicht gut aus. <P>"Ich befürchte, dass wir zum Ende der Bayernliga-Runde als Letzter in die Playdowns gehen", sagt Geschäftsführer Rainer Osterwalder - zu bitter war dieser Abend für die Ottobrunner Moral. Dabei sah es auf dem Eis gar nicht so schlecht aus, der ERSCO war von einem Punktgewinn nicht weit entfernt. Für die große Überraschung gegen den Tabellendritten machte man aber letztlich zu viele Fehler. So ließ der in der 32. Minute ausgewechselte Torwart zwei Schüsse passieren, die sonst sicher seine Beute sind. <P>Tore: 1:0 (1.) Rumswinkel, 1:1 (3.) Tchouainov, 1:2 (8.) Tchouainov, 1:3 (8.) Hörl, 1:4 (22.) Ullmann, 1:5 (25.) Holdschit, 1:6 (30.) Hölzl, 2:6 (34.) Gerber, 2:7 (46.) Ullmann, 3:7 (52.) Harrer, 4:7 (58.) Tchichoflas, 4:8 (60.) Tchouainov, 5:8 (60.) Kunstmann. <P><P></P>

Quelle: Merkur.de

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