Kroatischer Nationalspieler

Corluka zum FC Bayern? Das ist dran am Gerücht

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Corluka machte bei der EM durch einen Turban auf sich aufmerksam.

München - Der FC Bayern soll angeblich Interesse am kroatischen Nationalspieler Vedran Corluka haben. Auch von einer Einigung war in einer Zeitung schon die Rede. Doch was ist dran am Gerücht um den Abwehrspieler?

Viel Wirbel um nichts! Die Gerüchte um neue Innenverteidiger beim FC Bayern halten sich seit Wochen hartnäckig, doch Vollzug gibt es beim Rekordmeister derzeit nicht zu vermelden. Auch nicht im Fall von Vedran Corluka.

Die kroatische Sportzeitung Vecernji hatte am Dienstag vermeldet, dass sich der 30-jährige Abwehrspieler und der FCB bereits auf einen Transfer verständigt hätten. Die tz weiß: An dem Deal ist nichts dran. Schon im Winter wurde über einen Wechsel des kroatischen Nationalspielers an die Isar spekuliert, am Ende entschied sich der FCB aber für Serdar Tasci.

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Julio dos Santos wechselte vom FC Bayern zum VfL Wolfsburg.
Julio dos Santos (r.) konnte die in ihn gesteckten Erwartungen beim FC Bayern nicht erfüllen. Ein Jahr dauerte sein kurzes Gastspiel (Januar 2006 bis Januar 2007) an der Isar, ehe der offensive Mittelfeldspieler an den VfL Wolfsburg, UD Almeria und Gremio Porto Allegre verliehen wurde. Im Sommer 2008 wurde der Spieler aus Paraguay an Paranaense nach Brasilien verkauft. Über Cerro Porteno in seinem Heimatland führte ihn der Weg zu Vasco da Gama zurück nach Brasilien. © picture alliance / dpa
Paolo Guerrero wechselte vom FC Bayern zum Hamburger SV.
Paolo Guerrero wechselte aus seiner peruanischen Heimat zur zweiten Mannschaft des FC Bayern und gehörte von 2004 bis 2006 dem Profikader der Münchner an. An der hochkarätigen Konkurrenz um Makaay und Pizarro kam der Stürmer jedoch nicht vorbei und wechselte zum Hamburger SV. Nach sechs Jahren beim HSV kehrte er nach Südamerika zurück. In Brasilien spielte er zunächst drei Spielzeiten für Corinthians Sao Paulo und läuft derzeit für Flamengo Rio de Janeiro auf. © picture alliance / dpa
Jens Jeremies hat seine Karriere beim FC Bayern beendet.
Jens Jeremies (r.) hat nach acht Jahren beim FC Bayern und zahlreichen Titeln, wie den Champions-League-Sieg, sechs Meisterschaften und vier DFB-Pokal-Siege im Sommer 2006 verletzungsbedingt seine Karriere beendet. Jeremies schaut jedes Heimspiel des FCB in seiner privaten Loge und arbeitete für einen Vermarkter. Inzwischen ist er in der Beraterfirma T21+ tätig. Zudem gründete er eine eigene Stiftung, die Kindern und Jugendlichen in sozialer Not hilft und ihnen langfristig Zukunftsperspektiven verschafft. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Bixente Lizarazu hat seine Karriere beim FC Bayern beendet.
Bixente Lizarazu war zweimal für den FC Bayern aktiv. Im Sommer 1997 wechselte der Linksverteidiger von Athletic Bilbao erstmals nach München und blieb sieben Jahre. Nach einem halbjährigen Gastspiel bei Olympique Marseille kehrte der Welt- und Europameister im Januar 2005 zum deutschen Rekordmeister zurück. Insgesamt feierte der Franzose mit den Bayern u.a. den Champions-League-Sieg, sechs deutsche Meisterschaften und fünf DFB-Pokal-Siege. Seit seinem Karriereende geht der leidenschaftliche Surfer seinem Hobby nach, hat eine eigene Radiosendung, schreibt für die Sportzeitung L'Equipe und arbeitet zudem als Fußball-Kommentator für das französische Fernsehen.   © picture alliance / dpa
Michael Ballack wechselte vom FC Bayern zum FC Chelsea und dann zu Bayer Leverkusen.
Michael Ballack spielte vier Jahre bis Sommer 2006 für den FC Bayern. Der torgefährliche Mittelfeldspieler gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal. Anschließend schnürte der Capitano noch vier Jahre für den FC Chelsea seine Fußballschuhe und zwei für Bayer Leverkusen zum Abschluss seiner Karriere. Nach seinem Rücktritt im Sommer 2012 hat Ballack die Branche gewechselt und geht seinem Hobby als Kunstsammler nach. © picture alliance / dpa
Sebastian Deisler hat seine Karriere beim FC Bayern beendet.
Sebastian Deisler galt zu seiner Zeit als größtes Talent des deutschen Fußballs. Im Sommer 2002 wechselte Basti Fantasti von der Spree an die Isar. In der Saison 2003/04 setzte der offensive Mittelfeldspieler aufgrund von Depressionen mehrere Monate aus. Im Januar zog Deisler die  Konsequenzen aus zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen und beendete seine Karriere mit 27 Jahren. Aus dem öffentlichen Leben hat sich Deisler vollständig zurückgezogen. © picture alliance / dpa
Ali Karimi wechselte vom FC Bayern zum Qatar Sports Club.
In seinen zwei Jahren (2005 bis 2007) konnte Ali Karimi beim FC Bayern das hohe Niveau seiner Mitspieler nicht erreichen. Nach seinem Gastspiel wechselte der Mittelfeldspieler zurück nach Qatar. Nach Stationen bei Qatar SC, Al-Sailiya, Persepolis und Steel Azin im Iran, gab der Iraner ein weiteres Gastspiel in der Bundesliga beim FC Schalke 04. Doch auch bei den Knappen konnte er sich in seinem halben Jahr nicht durchsetzen und kehrte in den Iran zu Persepolis zurück. 2014 beendete Asiens Fußballer des Jahres 2004 bei Tractor Sazi, wo er nun als Trainer tätig ist, seine Karriere. © picture alliance / dpa
Roque Santa Cruz wechselte vom FC Bayern zu den Blackburn Rovers.
Roque Santa Cruz wechselte im Juli 1999 mit 17 Jahren als Zukunftshoffnung zum FC Bayern. Obwohl er die hohen Erwartungen nie vollends erfüllen konnte, verweilte der Stürmer acht Jahre in München, ehe seine Odyssee begann. Seitdem spielte er für die Blackburn Rovers, Manchester City, Betis Sevilla, dem FC Malaga und ist derzeit bei Cruz Azul in Mexiko aktiv. © picture alliance / dpa
Valerien Ismael wechselte vom FC Bayern zu Hannover 96.
Valerien Ismael spielte von Sommer 2005 bis Januar 2008 für den FC Bayern. Dann wechselte der Innenverteidiger zu Hannover 96. Nach seinem Karriereende 1,5 Jahre später stieg der Franzose ins Management der Niedersachen ein und übernahm im November 2011 deren U23 als Cheftrainer. Im Sommer 2013 wechselte er zur Reserve des VfL Wolfsburg ehe er sich vier Monate als Zweitligatrainer beim 1. FC Nürnberg versuchte. Sieben Monate nach seinem Scheitern beim Club kehrte er zur U23 der Wölfe zurück. © dpa
Hasan Salihamidzic wechselte vom FC Bayern zu Juventus Turin und weiter zum VfL Wolfsburg.
Hasan Salihamidzic wechselte 1998 vom HSV zu den Bayern und blieb neun Jahre in München. Er wurde Champions-League-Sieger und gewann sechs deutsche Meisterschaften und viermal den DFB-Pokal. Im Sommer schloss sich der Allrounder für vier Spielzeiten Juventus Turin an, ehe er eine Abschlusssaison beim VfL Wolfsburg spielte. Mittlerweile ist Brazzo als Experte im Fernsehen zu sehen. © picture alliance / dpa
Owen Hargreaves wechselte vom FC Bayern zu Manchester United und weiter zu Manchester City.
Owen Hargreaves kam aus der Jugend in die erste Mannschaft des FC Bayern und spielte sieben Jahre für die Profis des deutschen Rekordmeisters. In dem Zeitraum gewann er vier Meisterschaften und dreimal den DFB-Pokal sowie die Champions League. Im Sommer 2007 wechselte der Britisch-Kanadier zu Manchester United. Mit den Red Devils triumphierte der defensive Mittelfeldspieler auch nach seiner Glanzleistung 2008 erneut in der europäischen Königsklasse. Nach vier Jahren bei United wechselte der englische Nationalspieler innerstädtisch zu City, wo er nach nur einer Saison verletzungsbedingt seine Karriere beenden musste. © picture alliance / dpa
Mats Hummels wechselte vom FC Bayern zu Borussia Dortmund.
Mats Hummels durchlief sämtliche Jugendmannschaften und die Reserve des FC Bayern, wurde aber von Jürgen Klinsmann als zu schlecht für die Profis eingestuft. Der Innenverteidiger wechselte im Januar 2008 zu Borussia Dortmund wo der Weltmeister von 2014 mittlerweile Kapitän ist. Die Bayern-Verantwortlichen bezeichneten seinen Abgang einst als einen der größten Fehler der Vereinsgeschichte.   © dpa
Roy Makaay wechselte vom FC Bayern zu PSV Eindhoven.
Roy Makaay schoss für Deportivo La Coruna in zwei Spielen vier Tore gegen die Bayern und wurde im Sommer 2003 umgehend von Uli Hoeneß verpflichtet. Vier Spielzeiten lief das Phantom für die Münchner auf und erzielte am 07.03.07 gegen Real Madrid das schnellste Tor der Champions League Geschichte nach genau 10,02 Sekunden, obwohl die Königlichen Anstoß hatten. In 129 Bundesligaspielen traf der Stürmer stolze 78-mal. Von der Isar wechselte der Niederländer im Sommer 2007 nach Rotterdam und beendete 2010 seine Karriere. Bei Feyenoord arbeitet er seitdem als Jugendtrainer. © picture alliance / dpa
Mehmet Scholl hat seine Karriere beim FC Bayern beendet.
Mehmet Scholl spielte 15 Jahre für den FC Bayern und avancierte in der Zeit zum absoluten Publikumsliebling. Der Edeltechniker gewann u.a. acht Meisterschaften und fünfmal den DFB-Pokal sowie die Champions League 2001 und den UEFA-Cup 1996. Im Sommer 2007 beendete Freistoß-Kunstschütze seine Karriere. Anschließend begann Scholl seine Trainerausbildung und arbeitete eine Saison als Jugendtrainer beim deutschen Rekordmeister, ehe er Cheftrainer der Reserve wurde. Die zweite Mannschaft der Bayern trainierte er von 2009 bis 2010 und von 2012 bis 2013. Parallel arbeitete er als Fußball-Experte für die ARD. Seit seinem Rücktritt als Trainer ist der begeisterte Kegler ausschließlich für das Fernsehen tätig. © dpa
Sandro Wagner wechselte vom FC Bayern zum MSV Duisburg.
Sandro Wagner durchlief mehre Jugendmannschaften und die Reserve des FC Bayern. Fester Bestandteil des Profikaders wurde der Stürmer jedoch nicht. Im Sommer 2008 wechselte er zum MSV Duisburg. Über Bremen, Kaiserslautern und Hertha BSC kam er zum SV Darmstadt 98. Aktuell befindet er sich bei den Lilien in der Hochphase seiner Karriere. © picture alliance / dpa
Landon Donovan wechselte vom FC Bayern zu LA Galaxy.
Landon Donovan wurde auf Wunsch von Jürgen Klinsmann von den Bayern verpflichtet. Das kurze Gastspiel des Offensivspielers dauerte jedoch nur gut zwei Monate. Dann kehrte er zu den LA Galaxy zurück. In der Pause der Major League Soccer verzeichnete er zwei weitere ebenfalls je zweimonatige Auftritte beim FC Everton (2010 und 2012). Im Dezember 2014 gab der ehemalige US-Star-Spieler seinen Rücktritt bekannt. © picture alliance / dpa
Bernd Dreher beendete beim FC Bayern seine Karriere als Fußballspieler.
Bernd Dreher (l.) war von 1996 bis 2003 Ersatzkeeper bei den Bayern. Im Anschluss an sein Karriereende arbeitete als Torwarttrainer unter Sepp Maier bei den Münchnern. Zwei Jahre später wurde er erneut als Ersatzmann hinter Oliver Kahn reaktiviert. Er fungierte bis Sommer 2008 als Ersatztorhüter und Torwarttrainer. Ab der Saison 2009/10 übernahm Dreher unter Felix Magath das Amt des Torwarttrainers bei Schalke 04 an. Nach der Entlassung Magaths folgte auch kurz darauf seine Vertragsauflösung bei den Knappen. © picture alliance / dpa
wechselte vom FC Bayern .
Auch Jan Schlaudraff (l.) absolvierte nur eine Spielzeit (2007/08) für den deutschen Rekordmeister. Der technisch versierte Offensivspieler fand sich im Münchner Star-Ensemble jedoch nicht zurecht und wechselte zu Hannover 96. Nach sieben Jahren bei den Niedersachen wurde sein Vertrag nicht verlängert. Seit Sommer 2015 ist Schlaudraff ohne Verein. © picture alliance / dpa
Marcell Jansen wechselte vom FC Bayern zum Hamburger SV.
Marcell Jansen war eine Saison für den FC Bayern aktiv und gewann das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal. Im Sommer 2008 wechselte er zum Hamburger SV. Nach sieben Jahren beim HSV beendete der linke Außenbahnspieler mit 29 Jahren seine Karriere. Der ehemalige Nationalspieler ist als TV-Experte für Sky dem Fußball treu geblieben. © picture alliance / dpa
Willy Sagnol beendete beim FC Bayern seine Karriere als Fußballspieler.
Willy Sagnol reifte in seinen 8,5 Jahren zum Publikumsliebling des FC Bayern. Der Rechtsverteidiger musste im Januar 2009 aufgrund von Verletzungsproblemen seine Karriere beenden. Der Champions-League-Sieger von 2001 arbeitete von November 2011 bis Juni 2014 erst als Sportdirektor, dann als Trainer der U20 und anschließend als Übungsleiter der U21 für den französischen Verband. Von Juli 2014 bis März 2016 war er Cheftrainer von Girondins Bordeaux. © picture alliance / dpa
Oliver Kahn beendete beim FC Bayern seine Karriere als Fußballspieler.
Torwart-Titan Oliver Kahn hat nach 14 Jahren beim FC Bayern im Sommer 2008 seine glanzvolle Karriere beendet. Der dreimalige Welttorhüter, Europameister von 1996, Champions-League-Sieger 2001 sowie unter anderem achtmalige Deutsche Meister und sechsmalige DFB-Pokalsieger arbeitet als Experte für das ZDF. © picture alliance / dpa
Lukas Podolski wechselte vom FC Bayern zum 1. FC Köln.
Drei Jahre (2006 bis 2009) hatte Lukas Podolski (r.) um sich beim FC Bayern einen Stammplatz zu erobern, doch über die Rolle des Ergänzungsspielers kam der Stürmer nicht hinaus. Anschließend wechselte er zurück zum 1. FC Köln und weitere drei Spielzeiten später zum FC Arsenal. Auch in England blieb ihm ein Stammplatz verwehrt. Nach erneuten drei Jahren gab er ein halbjähriges Gastspiel bei Inter Mailand, wo er sich ebenfalls nicht durchsetzen konnte und seit Sommer 2015 ist der Kölner für Galatasaray Istanbul aktiv. © dpa
Tim Borowski wechselte vom FC Bayern zu Werder Bremen.
Tim Borowski spielte nur in der Saison 2008/09 für die Bayern und kehrte dann nach Bremen zurück. Nach drei weiteren Spielzeiten beendete das Bremer-Urgestein seine Karriere. Im Juni 2015 hat der ehemalige Mittelfeldspieler den Posten als sportlicher Leiter der U23 an der Weser übernommen, aber drei Monate später seinen Rücktritt bekanntgegeben. © dpa
Alexander Baumjohann wechselte vom FC Bayern zum FC Schalke 04. 
Alexander Baumjohann (r.) konnte die Bayern-Verantwortlichen nicht von seinem Talent überzeugen. Nach nur einem halben Jahr ging er im Januar 2010 zum FC Schalke 04. Nach 1,5 Jahren zog es den offensiven Mittelfeldspieler zum 1. FC Kaiserslautern und eine Saison später zu Hertha BSC. © picture alliance / dpa
Ze Roberto wechselte vom FC Bayern zu Nacional nach Uruguay und weiter zum Hamburger SV.
Ze Roberto schlug zweimal seine Zelte in München auf. Von 2002 bis 2006 und 2007 bis 2009 gewann der Brasilianer viermal das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal. Im Sommer 2009 verließ er den Rekordmeister und war seitdem in Uruguay für Nacional, den Hamburger SV, Al-Gharafa in Qatar sowie für Gremio Porto Allegre in Brasilien aktiv. Mittlerweile läuft der spielstarke Mittelfeldspieler für Palmeiras Sao Paulo in seinem Heimatland auf. Sein Karriereende hat der ewige Ze Roberto für Dezember 2016 mit dann 42 Jahren angekündigt. © picture alliance / dpa
Lucio wechselte vom FC Bayern zu Inter Mailand.
Schon vor seiner Ankunft in München verkündete Louis van Gaal, dass er nicht mehr mit Lucio (oben) plant. Daraufhin flüchtete der Kapitän der brasilianischen Nationalmannschaft zur Saison 2009/10 nach fünf Jahren bei den Bayern zu Inter Mailand und gewann sofort das Triple. Anschlißend spielte er noch für Juventus Turin und dem FC sowie Palmeiras Sao Paulo. Derzeit ist der Innenverteidiger mit Offensivdrang in Indien für den FC Goa aktiv. © picture alliance / dpa
Andreas Görlitz wechselte vom FC Bayern zum FC Ingolstadt.
Drei Jahre war Andreas Görlitz für die Roten aktiv, ehe er im Sommer 2007 für zwei Spielzeiten an den KSC verliehen wurde. Nach einer weiteren Saison im Dress der Münchner wechselte der Rechtsverteidiger zum FC Ingolstadt. Nach drei Jahren bei den Schanzern und acht Monaten ohne Verein schloss er sich für eine Spielzeit den San Jose Earthquakes an. Ende 2015 gab er verletzungsbedingt sein Karriereende bekannt und ist seitdem als Musiker mit der Band Room77 unterwegs. © picture alliance / dpa
Christian Lell wechselte vom FC Bayern zu Hertha BSC.
Christian Lell (r.) konnte die rechte Defensivseite nicht so recht verstärken und wechselte im Sommer 2010 von den Bayern zu Hertha BSC. Nach zwei Jahren in Berlin ging er für 1,5 Jahre zum UD Levante nach Spanien. Von Januar 2014 bis September 2015 war er ohne Verein und schloss sich dann dem Kreisklassisten TSV Weyarn an. © picture alliance / dpa
Edson Braafheid wechselte vom FC Bayern zur TSG Hoffenheim.
Edson Braafheid (l.) kam auf Wunsch von Louis van Gaal zur Saison 2009/10 zu den Bayern. Nach einem halben Jahr und wenig überzeugenden Leistungen war die Liaison vorerst beendet und der Niederländer wechselte leihweise für fünf Monate zu Celtic Glasgow. Nach seiner Rückkehr war der Linksverteidiger erneut nur eine halbe Spielzeit bei den Münchnern. Über Hoffenheim und Twente Enschede führte sein Weg zu Lazio Rom. © picture alliance / dpa
Jose Ernesto Sosa wechselte vom FC Bayern zu Estudiantes de la Plata und dem SSC Neapel.
José Ernesto Sosa (r.) kam im Sommer 2007 mit großen Vorschusslorbeeren von Estudiantes de la Plata aus Argentinien an die Isar. Die erhoffte Verstärkung war der offensive Mittelfeldspieler jedoch nie. Nach zwei Jahren in München wechselte der Argentinier auf Leihbasis zurück zu Estudiantes und spielte anschließend für den SSC Neapel, Metalist Charkiw, Atletico Madrid und seit letztem Sommer für Besiktas Istanbul. © picture alliance / dpa
Michael Rensing wechselte vom FC Bayern zum FC Köln.
Die Fußstapfen von Oliver Kahn beim FC Bayern waren für Michael Rensing zu groß. Im Sommer 2010 wurde sein Vertrag nicht verlängert. Ein halbes Jahr später wechselte er zum FC Köln und 1,5 Jahre später zum Rhein-Rivalen Bayer Leverkusen. Zur Saison 2013/14 schloss sich der Schlussmann Fortuna Düsseldorf an. © picture alliance / dpa
Martin Demichelis wechselte vom FC Bayern zum FC Malaga.
Martin Demichelis war 7,5 Jahre für den FC Bayern aktiv und gewann viermal das Double aus DFB-Pokal und Meisterschaft. Nach 2,5 Jahren beim FC Malaga ging der Argentinier zu Atletico Madrid, von wo aus er nach knapp zwei Monaten weiter zu Manchester City zog. © picture alliance / dpa
Mark van Bommel wechselte vom FC Bayern zum AC Mailand.
Im Januar 2011 verließ Mark van Bommel nach 4,5 Jahren den FC Bayern fluchtartig Richtung AC Mailand. Nach weiteren 1,5 Jahren wechselte er zu seinem Heimatverein PSV Eindhoven und beendete nach einer Saison seine Karriere. Derzeit arbeitet er in der Nachwuchsförderung bei PSV und als Co-Trainer unter seinem Schwiegervater Bert van Marwijk bei der Nationalmannschaft Saudi-Arabiens. © picture alliance / dpa
Luca Toni wechselte vom FC Bayern zum AS Rom.
Luca Toni (r.) ist der reinste Wandervogel. Der Stürmer spielte nach seinen 2,5 Jahren beim FC Bayern für den AS Rom, FC Genua, Juventus Turin, Al-Nasr, AC Florenz und geht mit nun 38 Jahren für Hellas Verona auf Torejagd. © picture alliance / dpa
Mehmet Ekici wechselte vom FC Bayern zum 1. FC Nürnberg und weiter zum SV Werder Bremen.
Mehmet Ekici galt als großes Mittelfeldtalent, hatte beim FC Bayern jedoch keine Chance auf einen Stammplatz. Der Deutsch-Türke spielte leihweise beim 1. FC Nürnberg und wechselte anschließend nach der Saison 2010/11 zu Werder Bremen. An der Weser stagnierte seine Entwicklung. Seit zwei Spielzeiten ist er für Trabzonspor in der Türkei aktiv. © Stefan Matzke / sampics
Andreas Ottl wechselte vom FC Bayern zu Hertha BSC und anschließend zum FC Augsburg.
Als feste Größe konnte sich Andreas Ottl nicht beim FC Bayern etablieren. Auch nach einer halbjährigen Leihe zum FC Nürnberg gelang dem defensiven Mittelfeldspieler der Durchbruch nicht. Im Sommer 2011 schloss sich Ottl Hertha BSC an und ein Jahre später dem FC Augsburg. Seit März 2013 hat er kein Spiel mehr bestritten und seit Sommer 2014 ist der Münchner ohne Verein. © picture alliance / dpa
Thomas Kraft wechselte vom FC Bayern zu Hertha BSC.
Thomas Kraft hat sich in der Rückrunde 2010/11 unter Louis van Gaal beim FC Bayern einen Stammplatz erobert. Nach einem unglücklichen Auftritt gegen den 1. FC Nürnberg am 29. Spieltag verlor er seinen Platz zwischen den Pfosten und wechselte nach der Saison zu Hertha BSC. © dpa
Miroslav Klose wechselte vom FC Bayern zu Lazio Rom.
Miroslav Klose trug von 2007 bis 2011 das Trikot des FC Bayern und gewann in dieser Zeit zweimal das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Seit fünf Jahren steht der WM-Rekordtorschütze bei Lazio Rom unter Vertrag.  © AFP
Hamit Altintop wechselte vom FC Bayern zu Real Madrid.
Hamit Altintop spielte im selben Zeitraum wie Klose für die Münchner. Anschließend wechselte der Mittelfeldspieler ablösefrei zu Real Madrid. Nach nur einer Saison bei den Königlichen zog es ihn in seine türkische Heimat zu Galatasaray Istanbul. © Stefan Matzke / sampics
Breno wechselte vom FC Bayern zum FC Sao Paulo.
Mit großen Hoffnungen verpflichtet, konnte Breno die Erwartungen beim FC Bayern nicht erfüllen. Ein Kreuzbandriss und eine Verurteilung wegen schwerer Brandstiftung sorgten für zusätzlichen Unmut. Seit Dezember 2014 ist der Brasilianer wieder in seiner Heimat und beim FC Sao Paulo unter Vertrag. Im September 2015 bestritt der Innenverteidiger erstmals wieder ein Fußballspiel. © dpa
Hans-Jörg Butt beendete beim FC Bayern seine Karriere.
Hans Jörg Butt wechselte im Sommer 2008 als etatmäßige Nummer zwei nach München. Doch eine Saison später avancierte er zum Stammtorhüter und sprang nach der Verletzung von Rene Adler sogar auf den WM-Zug auf. Nach der Saison 2011/12 beendete der Torhüter mit 26 Bundesligatoren seine Karriere und wurde Chef der Nachwuchsabteilung des deutschen Rekordmeisters. Nach einem Monat gab er den Posten "aus Unzufriedenheit" wieder auf.  © dpa
Danijel Pranjic wechselte vom FC Bayern zu Sporting Lissabon.  
Danijel Pranjic kam im Sommer 2009 als Wunschspieler von Louis van Gaal zum FC Bayern. Nach drei Spielzeiten wechselte der technisch beschlagene Kroate zu Sporting Lissabon. Nach sechs Monaten zog er weiter zu Celta Vigo und nach einem weiteren halben Jahr zu Panathinaikos Athen. © Christina Pahnke / sampics
Ivica Olic wechselte vom FC Bayern zum VfL Wolfsburg.
Ivica Olic spielte drei Jahre im Dress des FC Bayern. Im Sommer 2012 wechselte der kroatische Dauerläufer zum VfL Wolfsburg und 2,5 Jahre später zurück zu seiner alten Liebe Hamburger SV. © dpa
Nils Petersen wechselte vom FC Bayern zu Werder Bremen.
Nils Petersen kam im Sommer 2011 als Zweitliga-Torschützenkönig von Energie Cottbus zu den Bayern. Nach nur einer Saison wurde Petersen an Bremen verliehen und ein Jahr später von Werder fest verpflichtet. Seit Januar 2015 schießt der Stürmer seine Tore für den SC Freiburg. © dpa
Anatoliy Tymochchuk wechselte vom FC Bayern zu Zenit St. Petersburg.
Anatoliy Tymoshchuk (l.) wechselte im Sommer 2009 von Zenit St. Petersburg zum FC Bayern und kehrte vier Jahre später zu Zenit zurück. Seit dieser Spielzeit steht der ukrainische Nationalspieler bei Kairat Almaty in Kasachstan unter Vertrag. © dpa
Emre Can wechselte vom FC Bayern zu Bayer Leverkusen.
Aufgrund von fehlender Aussicht auf regelmäßigen Einsätzen im Dress des deutschen Rekordmeister wechselte Emre Can im Sommer 2013 von München nach Leverkusen. Bei der Werkself gelang dem talentierten Mittelfeldspieler auf Anhieb der Durchbruch. Nach nur einer Saison verpflichtete der FC Liverpool den Deutsch-Türken. © dpa
Luiz Gustavo wechselte vom FC Bayern zum VfL Wolfsburg.
Auch Luiz Gustavo (l.) zog nach dem Triple-Gewinn weiter. Er schloss sich im Sommer 2013 dem VfL Wolfsburg an, da er seine WM-Teilnahme nicht gefährden wollte. Durch die Martinez-Verpflichtung erhielt der Brasilianer nicht mehr so viele Einsatzzeiten wie in den 1,5 Jahren zuvor. © dpa
Mario Gomez wechselte vom FC Bayern zum AC Florenz.
Torjäger Mario Gomez (r.) hat sich mit dem Triple vom FC Bayern verabschiedet und schloss sich dem AC Florenz an. Bei den Italienern fand er allerdings aufgrund von mehreren schweren Verletzungen nicht zu seiner alten Form. Aktuell ist der deutsche Nationalspieler an Besiktas Istanbul ausgeliehen und führt die türkische Torschützenliste an.  © dpa
Daniel van Buyen beendete nach der Fußball WM in Brasilien seine Karriere. 
Daniel van Buyten stand bis zur WM 2014 noch beim FC Bayern unter Vertrag, beendete jedoch im Anschluss an das Turnier in Brasilien seine Karriere. Mittlerweile ist der Belgier ins Modegeschäft eingestiegen und hat die Marke "Stars made" gegründet. Zudem betreut er eine Reihe von Immobilien in seinem Heimatland. © dpa
Alessandro Schöpf wechselte von den Amateuren des FC Bayern zum 1. FC Nürnberg.
Alessandro Schöpf wechselte im Juli 2014 von den Amateuren des FC Bayern zum 1. FC Nürnberg in die 2. Bundesliga. Seit Januar 2016 ist der Jungstar beim FC Schalke 04 im Oberhaus aktiv.  © dpa
Lukas Raeder wechselte von den Amateuren des FC Bayern zu Vitoria Setubal.
Lukas Raeder stand nur in zwei Bundesligaspielen für die Bayern auf dem Platz. In Erinnerung bleibt er in München dennoch. Der ehemalige Amateur-Keeper patzte in der Saison 2013/14 im Relegationsrückspiel gegen Fortuna Köln in der Schlussphase und verhinderte damit den sicher geglaubten Aufstieg der Bayern-Reserve in die 3. Liga. Anschließend wechselte er zu Vitoria Setubal nach Portugal. © dpa
Mario Mandzukic wechselte vom FC Bayern zu Atletico Madrid.
Mario Mandzukic wurde mit Pep Guardiola nie richtig warm. Nach der Saison 2013/14 flüchtete er zu Atletico Madrid. Nach seinem einjährigen Gastspiel bei den Spaniern schnürt der Kroate mittlerweile für Juventus Turin seine Fußballschuhe. © dpa
Diego Contento wechselte vom FC Bayern zu Girondins Bordeaux.
Diego Contento (r.) konnte sich beim FC Bayern als Linksverteidiger nie in der Startelf festspielen. Im Sommer 2014 zog es ihn nach Frankreich zu Girondins Bordeaux. © AFP
Toni Kroos wechselte vom FC Bayern zu Real Madrid.
Toni Kroos (r.) konnte sich mit den Bayern-Verantwortlichen nicht auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung einigen und wechselte nach der WM 2014 zu Real Madrid. In der Triple-Saison war er im Saisonendspurt verletzungsbedingt zum zuschauen verdammt. © dpa
Claudio Pizarro wechselte im Sommer vom FC Bayern zu Werder Bremen.
Claudio Pizarro ist eine lebende Legende. Der Peruaner ist der erfolgreichste ausländische Torschütze der Bundesligageschichte. Zweimal (2001-2007 und 2012-2015) und insgesamt neun Jahre ging der Stürmer für den FC Bayern auf Torejagd. Mit den Bayern gewann Pizarro insgesamt je sechsmal die Meisterschaft und den DFB-Pokal und war 2013 auch beim Triple-Sieg beteiligt. Im Sommer 2015 wurde sein auslaufender Vertrag nicht verlängert. Mittlerweile liefert der "Pizza-Express" zum dritten Mal für Werder Bremen aus. © dpa
Xherdan Shaqiri wechselte vom FC Bayern zu Inter Mailand.
Xherdan Shaqiri kam im Juli 2012 vom FC Basel nach München. Das Kraftpaket kam allerdings nie über die Rolle als Ergänzungsspieler hinter "Robbery" hinaus und ließ sich schließlich im Januar 2015 zu Inter Mailand verleihen. Die Italiener zogen im anschließenden Sommer die Kaufoption aber transferierten den quirligen Offensivspieler einen Monat später an Stoke City weiter. © dpa
Sinan Kurt wechselte vom FC Bayern zu Hertha BSC.
Sinan Kurt wechselte als Zukunftshoffnung von Mönchengladbach nach München. Bei Pep Guardiola konnte sich der Jungstar jedoch nie in den Fokus spielen und flüchtete im Sommer 2015 zu Hertha BSC © picture alliance / dpa
Pepe Reina wechselte vom FC Bayern zum SSC Neapel.
Pep Guardiola wünschte sich Pepe Reina (vorne) als neue Nummer zwei hinter Manuel Neuer. Nach einem Jahr auf der Ersatzbank kehrte der Spanier zum SSC Neapel zurück. © dpa
Mitchell Weiser wechselte vom FC Bayern zu Hertha BSC.
Obwohl Mitchell Weiser in seinem letzten halben Jahr regelmäßig zum Einsatz kam, wurde sein Vertrag im Sommer 2015 nicht verlängert. Es folgte ein Wechsel zu Hertha BSC. © dpa
Jan Kirchhoff wechselte vom FC Bayern zum AFC Sunderland.
Jan Kirchhoff (M.) kam als Nachwuchshoffnung zur Saison 2013/14 ablösefrei vom FSV Mainz an die Isar. Bei den Bayern konnte sich der Defensivspezialist jedoch nie durchsetzen und wurde nach sechs Monaten für 1,5 Jahre an Schalke verliehen. Im Januar 2016 wechselte er schließlich zum AFC Sunderland. © dpa
Dante wechselte vom FC Bayern zum VfL Wolfsburg.
Dante (r.) war drei Spielzeiten für den FC Bayern aktiv. Der Brasilianer spielte eine fantastische erste Saison und gewann 2013 das Triple. Unter Pep Guardiola fand er sich nicht mehr so gut zurecht und wechselte schließlich im Sommer 2015 zum VfL Wolfsburg. © dpa
Bastian Schweinsteiger wechselte vom FC Bayern zu Manchester United.
Bastian Schweinsteiger verließ im Sommer 2015 nach 16 Jahren den deutschen Rekordmeister und schloss sich bei Manchester United seinem einstigen Förderer Louis van Gaal an. Der Niederländer hatte den einstigen bayerischen Vize-Kapitän vom Flügel ins defensive Mittelfeld beordert und so zum Weltstar geformt. Der Münchner "Fußballgott" gewann mit den Roten u.a. acht Meisterschaften und die Champions League. © dpa

Corluka, der bei der EM gleich in zwei Spielen wegen einer Kopfverletzung mit einem Turban auflief, ist zwar ein knallharter Abräumer, am Ball aber nicht mit den Fähigkeiten wie Jerome Boateng oder Mats Hummels gesegnet. Zwar ist Bayerns Technischer Direktor, Michael ­Reschke, bei Spielen der EM in Frankreich häufig vor Ort – einen Transfer von Corluka hat er dabei aber nicht eingetütet.

 sw

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