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Toni muss zahlen und der Kaiser grantelt

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Luca Toni musste gegen Haifa zuschauen © sampics

München - Bayern-Stürmer Luca Toni ist nach seiner Kritik an Trainer Louis van Gaal mit einer Geldstrafe belegt worden. Das erklärte Sportdirektor Christian Nerlinger.

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“Es bleiben nicht viele Spieler übrig, die sich noch nicht beschwert haben. Der Ribéry will weg, der Toni will weg. Am Ende muss ich noch spielen, und das wäre nicht gut“, sagte Franz Beckenbauer in einem TV-Interview. © dpa

Wie Manager Uli Hoeneß verriet, muss der Italiener 25.000 Euro zahlen. Toni hatte sich öffentlich massiv über den Coach beschwert. “Seit vier Monaten“ - und damit von Anfang an - habe er “Probleme“ mit dem Niederländer. “Unser Verhältnis ist so gut wie am Ende“, hatte der Angreifer gesagt und den Wunsch nach einem Wechsel in seine Heimat geäußert. Der scheidende Präsident Franz Beckenbauer machte im Sat.1- Interview skeptische und mahnende Anmerkungen über die Situation beim FC Bayern. “Es bleiben nicht viele Spieler übrig, die sich noch nicht beschwert haben. Der Ribéry will weg, der Toni will weg. Am Ende muss ich noch spielen, und das wäre nicht gut“, sagte Beckenbauer.

Die Strafakte des FC Bayern

Die Lage sei schon lange nicht mehr so prekär gewesen. “Jetzt ist alles durcheinander.“ Der FC Bayern musst am Abend gegen die Israelis punkten, um sich die kleine Chance auf den Einzug ins Achtelfinale der Champions League zu bewahren. Gleichzeitig war man auf einen Sieg des schon qualifizierten französischen Meisters Girondins Bordeaux gegen Juventus Turin angewiesen.

dpa

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