"Jetzt ist es Zeit zu kämpfen"

Musterprofi Luiz Gustavo muckt kein bisschen auf

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Luiz Gustavo will sich im Training anbieten. Ein Mann der lauten Töne ist der Brasilianer nicht.

München - Ähnlich wie Arjen Robben oder Mario Gomez muss sich Luiz Gustavo derzeit bei den Bayern hinten anstellen. Auf die Barrikaden gehen will der stille Braslianer deshalb aber nicht.

Nach seiner Leisten-OP im November sollte das Wintertrainingslager der Bayern in Doha eigentlich der Neuanfang schlechthin sein für Luiz Gustavo beim FC Bayern. Doch der Aufgalopp verlief für den Brasilianer ungünstig, er verpasste wegen kleinerer Beschwerden einige Trainingseinheiten und muss sich seither hinten anstellen. In der Zentrale sind Bastian Schweinsteiger und Javi Martinez derzeit gesetzt, bis zum Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Arsenal wird Trainer Jupp Heynckes daran auch nicht mehr viel ändern. Der Coach kündigte an, in diesen Wochen auf die sonst üblicherweise von ihm praktizierte Rotation zu verzichten.

Was also tun, Luiz Gustavo? Ähnlich offensiv mit den Hufen scharren und die Unzufriedenheit über mangelnde Spielpraxis nach Außen kehren wie Arjen Robben? Mitnichten. Der 25-Jährige bleibt betont ruhig, will keine Ansprüche stellen. "Natürlich brauche ich jetzt Spielpraxis. Ich bin aber auch am Anfang der Saison ruhig geblieben, daran hat sich nichts geändert", sagt Gustavo in einem Interview mit "Sport1". Vorbildlich fügt er hinzu: "Ich warte, bis ich eine neue Chance bekomme, die werde ich wieder nutzen. Die Konkurrenz ist beim FC Bayern immer da, der Trainer entscheidet."

Tatsächlich schien der defensive Mittelfeldspieler zu Saisonbeginn erst einmal keine Rolle zu spielen, zumal Ende August der 40-Millionen-Transfer von Javi Martinez realisiert wurde. Und doch stand er in den ersten vier Bundesliga-Spielen der Saison immer in der Startelf - insgesamt brachte er es in der Hinrunde auf zehn Liga-Einsätze - ehe ihn eine Leistenverletzung mit anschließender Operation stoppte.

Bayern-Training: Ribéry bekommt gleich zweimal was ab

Franck Ribéry hat am Mittwoch beim Bayern-Training gleich zweimal etwas abbekommen: einen Schlag auf den Fuß und einen ins Gesicht. Doch der Franzose konnte weitermachen. Hier sehen Sie die Bilder der Einheit © M.I.S.
Franck Ribéry hat am Mittwoch beim Bayern-Training gleich zweimal etwas abbekommen: einen Schlag auf den Fuß und einen ins Gesicht. Doch der Franzose konnte weitermachen. Hier sehen Sie die Bilder der Einheit © M.I.S.
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Franck Ribéry hat am Mittwoch beim Bayern-Training gleich zweimal etwas abbekommen: einen Schlag auf den Fuß und einen ins Gesicht. Doch der Franzose konnte weitermachen. Hier sehen Sie die Bilder der Einheit © sampics
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Jetzt ist der Brasilianer wieder da - und weiß genau, was er zu tun hat: "Ich muss mich nur auf mich konzentrieren und kämpfen. Jetzt ist es Zeit zu kämpfen. Wenn ich die Möglichkeit bekomme, muss ich da sein." Und wenn nicht? "Dann muss ich ruhig bleiben und weiter arbeiten."

Musterprofi Luiz Gustavo - er muckt kein bisschen auf! 

wi

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