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„Dann kann Bayern nur wegen Rafinha anrufen“

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Königsblauer Rafinha: Wird er bald ein Roter? © Getty

Gelsenkirchen - Die Lösung der Finanzprobleme auf Schalke soll Rafinha heißen. Sein Trainer Felix Magath stellt ihn öffentlich ins Schaufenster, vor allem für den FC Bayern München - und klebt als Preisetikett „35 Millionen Euro“ dran.

„Es wird keine Notverkäufe geben, weil es bei uns keine Not gibt“, sagte Schalkes Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies nun zwar in der WAZ und stellte klar, dass die Königsblauen in der Winterpause nicht zu Spielerverkäufen gezwungen sind. Doch dass der Ruhrpott-Club Finanzprobleme hat, bestreitet keiner und wurde von Coach Felix Magath zuletzt bestätigt.

Magath stellt jetzt schon einmal sein Tafelsilber ins Schaufenster, um den Preis auszuloten: Rafinha soll die Schalker Kassen füllen. „Es gibt keinen besseren Rechtsverteidiger in der Bundesliga“, lobt ihn Magath. „Spielt er stark, könnte auch ein Klub wie der FC Barcelona kommen. Bei 35 Millionen Euro von Barca würde ich mich überwinden.“

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Der Betrag kann wohl nicht ganz ernst gemeint sein. Dennoch erwartet Felix Magath in Bälde einen Anruf aus der Säbener Straße, falls Rafinha weiter stark spielt. „Wenn er seine Leistung bringt, können die Bayern es sich eigentlich nur anders überlegen und anrufen.“

Rafinha wird am Mittwoch in Gelsenkirchen zurückerwartet. Magath hatte ihm Sonderurlaub in Brasilien gewährt, um den Kopf freizubekommen. „Er hatte eine schwere Phase zu durchlaufen, weil ihm Berater den Kopf verdreht haben“, so Magath. 

Rafinha sei deprimiert gewesen, weil er eigentlich weg wollte, daraus jedoch in der Sommerpause nichts wurde. Der Wechsel des Rechtsverteidigers zum FC Bayern München war Ende August nur knapp gescheitert.

Rafinha und die Bayern: Es bleibt heiß.

al.

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