FC Chelsea und FC Arsenal ebenfalls interessiert

Bundesliga-Klubs jagen Bayern-Juwel Chris Richards

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Chris Richards (re.) durfte sich im Winter-Trainingslager in Katar für höhere Aufgaben empfehlen. 

Chris Richards von den Bayern Amateuren weckt das Interesse im In- und Ausland. Die Zukunft des Verteidigers hängt auch an Trainer Hansi Flick. 

  • Chris Richards (20) hat in den vergangenen Monaten einen großen Leistungssprung gemacht. 
  • An dem Verteidiger des FC Bayern München 2 sollen Klubs aus dem In- und Ausland interessiert sein. 
  • Die Zukunft des US-Amerikaners hängt auch von einer möglichen Weiterbeschäftigung Hansi Flicks ab. 

München - Am Bayern-Campus wird gut mit den Talenten gearbeitet: Alphonso Davies (19) war bis zur Corona-Zwangspause aus der Startelf der Profis nicht wegzudenken, Joshua Zirkzee (18) hat sich als Back-up für Robert Lewandowski empfohlen und Adrian Fein (21) wird nach seiner starken Saison als HSV-Leihspieler im Sommer zum FC Bayern zurückkehren. 

Chris Richards: Jetzt auch Interesse aus der Bundesliga

Kein Wunder, dass zahlreiche Bayern-Juwele auf dem Transfermarkt heiß gehandelt werden – so wie Chris Richards (20). Der US-Amerikaner steht laut der englischen Zeitung Mirror bei den Premier-League-Topklubs FC Chelsea und FC Arsenal auf dem Wunschzettel. Beim FC Bayern wissen die Verantwortlichen über das Interesse dieser europäischen Top-Vereine Bescheid. 

Nach tz-Informationen haben auch einige Bundesliga-Vereine Interesse an Richards. Kein Wunder: Der Innenverteidiger ist in der U 23 des Rekordmeisters absoluter Leistungsträger. Richards besitzt eine enorme Athletik und Schnelligkeit im Antritt und in der Endgeschwindigkeit. Bereits in jungen Jahren wurde bei seinem Ausbildungsverein FC Dallas, wie in den USA in vielen Sportarten üblich, sehr viel Wert auf Athletik-Training gelegt. Außerdem legt der Innenverteidiger, der auch rechts in der Viererkette spielen kann, stets eine äußerst professionelle Einstellung an den Tag. 

Chris Richards Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis 2023

Sein Lohn: Im Winter durfte der US-Nachwuchs-Nationalspieler mit der Profi-Mannschaft ins Trainingslager nach Katar reisen und trainiert seitdem ab und zu bei den Profis mit. Da Richards einen langfristigen Vertrag bis Juni 2023 beim deutschen Rekordmeister besitzt, ist es eher unwahrscheinlich, dass er diesen Sommer an einen anderen Klub verkauft wird. 

Richards’ Perspektive in der ersten Mannschaft steht und fällt freilich auch mit der Besetzung des Cheftrainer-Postens. Bisher sieht es ganz danach aus, als ob Hansi Flick einen langfristigen Vertrag bei den Roten erhält. Und Flick hat bereits bei Davies und Zirkzee bewiesen, dass er jungen Spielern durchaus eine Chance gibt. Und falls nicht, hat Adrian Fein gezeigt, dass gezielte Leihgeschäfte ebenfalls einen Weg in die Profi-Mannschaft ebnen können. Richards’ Ziel ist klar: Er möchte in Europa so hoch wie möglich spielen. Er hat nicht umsonst seine Zelte in seiner US-Heimat abgebrochen und sich auf das Abenteuer auf dem Bayern-Campus eingelassen.

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