Sané-Alternative soll bleiben

Eindhoven, München oder ganz woanders hin? Bergwijns Zukunft nach angeblicher Verlängerung offen

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Bald Teamkollegen im Verein? Steven Bergwijn könnte zu Joshua Kimmich und dem FC Bayern wechseln.

Der FC Bayern München braucht noch Verstärkung in der Offensive und Leroy Sané ist verletzt. Ist der Transfer von Steven Bergwijn von der PSV Eindhoven möglich?

Update vom 11. August, 13.26 Uhr: Steven Bergwijn soll im Fokus der Bayern-Verantwortlichen stehen. Doch PSV Einhoven soll Interesse an einer Verlängerung mit dem Außenspieler haben. Hat der FCB überhaupt schon beim Niederländer angeklopft?

Wie die Bild schreibt, soll es noch keine konkreten Gespräche zwischen Bergwijn und dem FCB geben. Angeblich ist auch der FC Sevilla an dem Offensivmann dran. Kostenpunkt: 40 Millionen Euro. 

Ist die Sané-Alternative zu teuer? Verlängert er bei Eindhoven? Klopft der FC Bayern demnächst beim Niederländer an? Reicht die Verpflichtung von Ivan Perisic? Verpflichtet der Rekordmeister diesen Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach? Alles noch ungeklärte Fragen, die bis zum 2. September noch stehen bleiben könnten. 

Stürzt PSV den FCB in die Verzweiflung? Verlängerung mit Flügelflitzer wohl fix

Update vom 9. August, 21.15 Uhr: Es ist zum Verzweifeln für den FC Bayern München. Die Verletzung von Leroy Sané zwingt den deutschen Rekordmeister kreativ zu werden. Einer, der schon vorher im Fokus internationaler Topklubs war, ist Steven Bergwijn von der PSV Eindhoven. 

Allerdings scheinen die niederländischen Vereine Nägel mit Köpfen zu machen und sorgen dabei für Sorgenfalten auf den Stirnen von Hasan Salihamidzic, Niko Kovac und den Bayern-Bossen. Denn Ajax Amsterdam gab ebenfalls am Freitag die Vertragsverlängerung mit dem angeblichen perfekten Sané-Ersatz, Hakim Ziyech, bekannt. 

Nun zieht die PSV offenbar nach. Der Transfer-Experte Christian Falk (Sport Bild) berichtete gar von trockener Tinte. Damit geht den Münchnern die nächste Sané-Alternative durch die Lappen. Der ohnehin wohl bevorstehende Wechsel von Ivan Perisic wird dadurch immer wahrscheinlicher.

Sogar während der großen Team-Party am Tegernsee - Uli Heoeneß hatte eingeladen - wurde Brazzo vom Transfer-Wirbel „geplagt“. Er hat offenbar noch einiges zu regeln.

„25 Millionen Euro sind zu wenig“ - Kommt jetzt Steven Bergwijn zum FC Bayern?

Update vom 9. August 2019, 14.07 Uhr: Nach der Niederlage gegen den FC Basel herrschte bei der Pressekonferenz von PSV-Trainer Mark van Bommel erst einmal gedrückte Stimmung. Und die Frage über den aktuellen Stand in Sachen Steven Bergwijn hellte die Laune des ehemaligen Bayern-Verteidigers auch nicht gerade auf.

Natürlich versuche er seinen Shooting-Star zu behalten. Doch auch wenn er gerne ein Veto einlegen würde - insofern er es könne - solle man den 21-Jährigen nicht um jeden Preis in den eigenen Reihen halten. Läge ein Angebot vor, müsste man sich zusammensetzen, um noch einmal gemeinsam über die Situation nachzudenken, wird van Bommel von dem niederländischen De Telegraf zitiert. 

Ab welchem Preis sich die Verantwortlichen aus Eindhoven Gedanken über eine Auflösung des Vertrages machen würden, sagt der PSV-Coach nicht. Eines stellt er jedoch klar: „25 Millionen Euro sind zu wenig.“ Im Vergleich zu mindestens 100 Millionen Euro, die der FC Bayern München für den verletzten Leroy Sané hinlegen müsste, wären 25 Millionen Euro für Bergwijn ein regelrechtes Schnäppchen. Doch ist der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler der Transfer, den sich Spieler und Fans vom deutschen Rekordmeister wünschen? Wahrscheinlich eher nicht. 

Nach Sané-Verletzung: Kommt Steven Bergwijn vom PSV Eindhofen zum FC Bayern München?

Update vom 8. August 2019, 21.57 Uhr: Noch knapp drei Wochen ist das Transferfenster geöffnet. In England ist alles schon zu. Gut für die Bayern, denn so kann potenten Premier-League-Klub dem FCB deren Objekt der Begierde vor der Nase wegschnappen (siehe Eintrag von 11.22 Uhr)

Dennoch sind die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters unter Druck. Der Grund: die schwere Verletzung von Leroy Sané. Der City-Star war ursprünglich der geplante Königstransfer für den offensiven Flügel.

Doch nun könnte eine andere Personalie wieder heißer werden: Steven Bergwijn! Bereits im Januar in Katar beobachteten die Bayern den 21-Jährige von der PSV Eindhoven. 

Loses Interesse hatten die Bayern bereits hinterlegt, was bei der Bergwijn-Seite auf offene Ohren stieß und diese den Kontakt zum FCB suchte. 

Was den Bayern zudem in die Karten spielt: Bergwijn will Eindhoven nach dem bitteren Aus in der CL-Quali gegen den FC Basel verlassen. 

Steven Bergwijn zum FC Bayern? Darum könnte es heute noch zum Transfer kommen

Update vom 8. August 2019, 11.22 Uhr: Bis zum 2. September hat der FC Bayern München noch Zeit, um auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Wen lockt Sportdirektor Hasan Salihamidzic noch an die Säbener Straße? Bisher wurden mit Lucas Hernandez, Benjamin Pavard und Fiete Arp drei Neuzugänge vorgestellt.

Es soll aber noch mindestens ein vierter Spieler kommen: Nach wie vor steht Leroy Sané ganz oben auf der Wunschliste. Er hat sich aber offenbar schwer verletzt - scheitert der Deal nun? Die Liste an weiteren Offensiv-Optionen beim FC Bayern ist lang. Unter anderem werden Hakim Ziyech, Timo Werner und Gareth Bale gehandelt, auch Steven Bergwijn ist laut kicker (Donnerstagsausgabe) noch ein Thema. 

Steven Bergwijn zum FC Bayern? Es gibt Konkurrenz

Der 21-Jährige von der PSV Eindhoven soll einen Wechsel anstreben, seine Mannschaft ist in der Qualifikation zur Champions League krachend gescheitert - was hält ihn also? Der FC Bayern scheint nun aber einen neuen Konkurrenten zu haben: Offenbar ist der FC Watford an Bergwijn dran. Das twitterte der britische Transferexperte Ronan Murphy.

Das Problem: In England schließt am heutigen Donnerstag das Transferfenster, bis 18 Uhr MESZ dürfen noch Spieler gekauft werden - danach nur noch verkauft. Sollten die Bayern an Bergwijn dran sein, müsste es möglicherweise ganz schnell gehen, um einen Watford-Transfer noch zu torpedieren.

Chance für den FC Bayern? Eindhoven lässt Angebot aus Spanien für Bergwijn abblitzen 

Update vom 2. August 2019: Auch wenn sich das Geschehen beim deutschen Rekordmeister vor allem um einen möglichen Wechsel von Leroy Sané dreht, könnten die jüngsten Nachrichten aus Holland durchaus interessant für den FC Bayern sein. Dort hat nämlich PSV Eindhoven ein Angebot in Höhe von 25 Millionen Euro für Linksaußen Steven Bergwijn abgelehnt. Ein Spieler, an dem auch der FC Bayern Interesse gezeigt haben soll. 

Das Angebot kam vom spanischen Erstligisten FC Sevilla, doch der holländische Klub machte klar, dass sich die Preisvorstellungen für den 21-Jährigen im Bereich von 35 Millionen Euro bewegen. Das berichtettransfermarkt.de. Am liebsten wolle man Bergwijn aber in Eindhoven halten. Im Vergleich zu Leroy Sané wär der niederländische Flügelstürmer also ein wahres Schnäppchen. Sollten die Bayern aber die Verpflichtung des ManCity-Stars perfekt machen, dürfte Bergwijn keine Option mehr bei den Münchnern sein. 

FC Bayern: Wende bei Steven Bergwijn? Berater verblüfft mit Aussage

Update vom 11. Juli 2019: Niederlande und der FC Bayern: Eine Kombination, die immer wieder funktioniert. Das bekannteste Beispiel ist natürlich Arjen Robben, mit Mark van Bommel und Roy Makaay hatten die Münchner aber ebenfalls echte Oranje-Leistungsträger in ihren Reihen.

Kommt jetzt das nächste Juwel aus dem Nachbarland an die Isar? Bei Eindhoven-Star Steven Bergwijn hatte es zuletzt geheißen, dass seine Berater auf eine zeitnahe Entscheidung aus München pochen. Und jetzt? Rolle rückwärts? Nach Informationen von ESPN soll Bergwijns Berater Fulco van Kooperen gesagt haben: „Bayern ist ein toller und großer Klub und es ist toll, dass sie Steven mögen. Sie können sich alle Zeit nehmen, die sie brauchen.“ 

Steven Bergwijn zum FC Bayern? Berater und Spieler freuen sich über Interesse

Der 21-Jährige soll ähnlich denken, das Bayern-Interesse scheint ihm zu schmeicheln. Fragt er vielleicht sogar bei Robben oder van Bommel nach, wie es an der Säbener Straße zugeht? Letzterer wird daran wenig Interesse haben, schließlich ist der „Aggressive Leader“ sein Trainer bei der PSV.

Bislang soll es jedenfalls noch keine Gespräche zwischen dem FCB und Bergwijn gegeben haben. Aber van Kooperen warnt: „Es ist kein Geheimnis, dass ihn auch andere Klubs mögen.“ Als weitere Interessenten werden Ajax Amsterdam, Tottenham Hotspur, Inter Mailand und Manchester United genannt. Auch bei Leroy Sané und Ousmane Dembélé gibt es noch keine Entscheidung. Beschäftigt sich der FC Bayern deshalb mit diesen Alternativen?

Beim FC Bayern hakt es zwar noch bei den Transfers, allerdings wird wohl ein neuer Partner aus der Gaming-Industrie vorgestellt. Die könnte sich auch auf die Allianz Arena im neuen FIFA 20 auswirken. 

Jetzt oder nie? FC Bayern ist bei diesem Sturmtalent plötzlich unter Druck

Update vom 10. Juli 2019: Wer wird der Mister X in der Offensive des FC Bayern München? Seit Monaten wird nach einem neuen Flügelstürmer gesucht, der die Bayern weiter nach vorne bringt. Mit Franck Ribéry und Arjen Robben sind die Aushängeschilder des vergangenen Jahrzehnts nicht mehr verfügbar. Es braucht also neue Gesichter.

Ob Steven Bergwijn ein kommender Star ist? Zumindest sollen die Bayern ihr Interesse am 21-jährigen Niederländer von der PSV Eindhoven hinterlegt haben. Klar - in ein Regal mit Leroy Sané oder Ousmane Dembélé lässt sich der Nationalspieler nicht stellen. Noch nicht. Mit 14 Toren und 12 Assists in der Eredivisie hat er aber schon mal auf sich aufmerksam gemacht. Laut SportBild drängt nun aber die Zeit: Die Berater Bergwijns sollen auf eine Entscheidung pochen. In München soll die Nachricht eingegangen sein, dass man noch in dieser Woche Klarheit in der Personalie Bergwijn haben möchte. Ob sich die Bayern darauf einlassen? Timo Werner und Hakim Ziyech sind weitere Offensiv-Optionen, über die der Rekordmeister nachdenkt.

Koan Sané? Koan Dembélé? Kommt nun dieses Holland-Juwel zum FC Bayern?

Erstmeldung vom 27. Juni 2019: München - Wie sich die Dinge doch gleichen: Im vergangenen Sommer suchte der FC Bayern noch händeringend nach einem neuen Trainer. Nachdem Jupp Heynckes früh (eigentlich von Anfang an) klar gemacht hatte, dass er zur kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung steht und dann doch mit Niko Kovac die 1b-Lösung kam, fahndet der Deutsche Rekordmeister nun nach einem Flügelspieler von internationalem Format. 

Auch hier hatte der FC Bayern eigentlich schon seit langer Zeit Gewissheit, dass die Verträge der Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben nicht verlängert werden. Mit Leroy Sané gestaltet sich die Sache als Nachfolger schwierig. Daher tauchte in den vergangenen Tagen der Name Ousmane Dembélé auf. Der 22-Jährige ist beim FC Barcelona angeblich in Ungnade gefallen und wäre daher angeblich auf dem Markt. Aber zahlen die Bayern über 100 Millionen Euro für einen Problem-Profi?

FC Bayern: Rekordmeister scharf auf Steven Bergwijn von PSV Eindhoven

Was also tun? Wird‘s jetzt wieder eine 1b-Lösung? Wie der kicker in seiner Ausgabe am Donnerstag berichtet, ist nun Steven Bergwijn von der PSV Eindhoven das neue Objekt der Begierde. Der 21-jährige Nationalspieler erzielte für das Team von Mark van Bommel in der abgelaufenen Spielzeit in 23 Partien 14 Tore und legte zwölf Treffer auf. Die Zahlen also stimmen schon mal. 

Doch nicht nur der FC Bayern scheint am Oranje-Youngster dran zu sein. Auch ein italienischer Top-Klub soll sich schon mit Bergwijn beschäftigt haben. Allerdings läuft sein Vertrag in Eindhoven noch bis 2022. Heißt also: Günstig wird auch er nicht! Allerdings dürfte Bergwijn wohl keine 100 Millionen kosten, die für einen Sané oder Dembélé aufgerufen werden. 

FC Bayern: Genügend Geld für Sané und Dembélé?

Irgendwas zwischen 40 und 50 Millionen scheinen hier realistisch. Insofern könnte dieser Deal durchaus umsetzbar sein. Zumal man beim FC Bayern mit Serge Gnabry und Kingsley Coman durchaus schon Qualität auf den Flügel hat und der junge Bergwijn eine talentierte Ergänzung zu den beiden bereits vorhandenen Youngstern wäre.

Dass bei den Bayern das Geld keine große Rolle spielt, wissen wir ja seit Bestehen des sogenannten „Festgeldkontos“.

fs

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