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Robben ja - Ribéry nein

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Arjen Robben und Franck Ribéry. Der Holländer spielt in Dortmund wohl von Beginn an, der Franzose dagegen nicht. © Getty

München - Der FC Bayern wird beim Auswärtsspiel am Samstag bei Borussia Dortmund vermutlich mit Arjen Robben in der Startformation auflaufen. Superstar Franck Ribéry dagegen muss wohl erst einmal zuschauen.

Trainer Louis van Gaal bezeichnete einen gemeinsamen Start des neuen Traum-Duos „Robbery“ zwar als „immer möglich“, betonte aber zugleich: „Robben ist fitter. Die Chance, dass Robben spielt, ist größer.“

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Angeblich ist der Franzose noch immer nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Auch am Mittwoch beim WM-Qualifikationsspiel der Franzosen in Serbien wurde der Dribbler erst eine knappe Viertelstunde vor Schluss eingewechselt. „Ribery hat nur 13 Minuten gespielt, das war nicht viel“, gab van Gaal zu bedenken. Das Verhältnis zu seinem bisweilen nörgelnden Star sei aber intakt, berichtete der Coach: „Ich spreche jeden Tag mit Ribery, wenn er hier ist.“

Gar nicht im Kader wird dagegen nach wie vor Luca Toni sein. Der Italiener trainierte am Donnerstag erstmals wieder mit der Mannschaft und hat laut van Gaal noch einen „langen Weg vor sich“, bis er wieder für die Profis auflaufen kann. „Er kann eventuell mit der zweiten Mannschaft mal ein Freundschaftsspiel machen“, so van Gaal.

Den Bayern fehlen in Dortmund außerdem noch der verletzte Kapitän Mark van Bommel und die Rekonvaleszenten Martin Demichelis und Andreas Görlitz.

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