Nach vorletztem Rennen

Schumi hat nur noch Ironie übrig

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Michael Schumacher (l.) mit einem Renningenieur

Austin - Nach dem vorletzten Formel-1-Rennen seiner großen Karriere sitzt der Frust bei Michael Schumacher tief. Der Rekordweltmeister muss sich in Ironie flüchten.

„Das Rennen kann ich fast nur in ironische Worte kleiden“, sagte der sichtlich genervte Rekordweltmeister nach dem Lauf in Austin/Texas: „Dass wir gekämpft haben, ist noch milde ausgedrückt. Alles in allem war es viel schlechter als erwartet. Da gibt es nichts, was wir schön reden könnten und auch wollten.“

Schumis Karriere in Bildern

Schumis Karriere in Bildern

Vom überraschend starken Startplatz fünf aus war Schumacher, der am kommenden Sonntag in Sao Paulo seine Karriere beenden wird, bis auf Rang 16 durchgereicht worden. Er wurde überrundet und blieb zum sechsten Mal in Folge ohne Punkte. „Der erste Satz Reifen war praktisch nicht vorhanden, ich habe keinerlei Grip gefunden“, erklärte er: „Ich denke, dass nach dem Qualifying da irgendein Schaden gewesen sein muss.“

sid

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