Mosley: Vettel schuldlos am Crash

+
Sebastian Vettel

Hamburg - Max Mosley, ehemaliger Chef des Weltverbandes FIA, hat Formel-1-Pilot Sebastian Vettel von jeglicher Schuld am Crash mit dessen Red-Bull-Teamkollegen Mark Webber in Istanbul freigesprochen.

“Vettel war zum Zeitpunkt des Unfalls klar schneller als Webber. Er hatte in dieser Phase das Recht und die Aufgabe, Webber zu überholen“, sagte der Brite der Tageszeitung “Die Welt“.

Beim Großen Preis der Türkei am Sonntag waren der Deutsche und der WM-Führende aus Australien in der 40. Runde im Kampf um die Spitze kollidiert. Vettel schied aus, Webber rettete hinter dem McLaren-Duo Lewis Hamilton und Jenson Button noch den dritten Platz. Viele Fahrerkollegen sahen die Verantwortung für den Vorfall beim 22- Jährigen aus Heppenheim. Die Teamleitung hatte zunächst Webber die Schuld zugewiesen, relativierten dies später aber.

So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

Grid Girls, Boxenluder
Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Nürburgring © dpa
Barcelona © getty
Ungarn © getty
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Spa © dpa
Valencia © Getty
Delhi © Getty
Bahrain © Getty
Barcelona © Getty
Barcelona © Getty
Budapest © Getty
Spa © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Singapur © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Budapest © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Budapest © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Hockenheim © Getty
Noida/Indien © Getty
Noida/Indien © Getty
Melbourne © dpa
Melbourne © dpa
Melbourne © dpa
Yeongam Gun/Südkorea © Getty
Grid Girls, Boxenluder
Budapest © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Barcelona © dpa
25_montreal
Montreal © dpa
Australien © getty
Grid Girls, Boxenluder
Valencia © dpa
Melbourne © getty
Brasilien © getty
Budapest © getty
Melbourne © getty
Grid Girls, Boxenluder
Japan © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Shanghai © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Valencia © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monza © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Imola © dpa
01_singapur
Singapur © dpa
02_singapur
Singapur © dpa
03_monza
Monza © dpa
04_budapest
Budapest © dpa
07_hockenheim
Hockenheim © dpa
08_tuerkei
Istanbul © dpa
10_malaysia
Sepang © dpa
12_shanghai
Shanghai © dpa
15_tokio
Tokio © dpa
18_spa
Spa © dpa
19_budapest
Hungaroring © dpa
20_budapest
Budapest © dpa
21_silverstone
Silverstone © dpa
22_indianapolis
Indianapolis © dpa
23_indianapolis
Indianapolis © dpa
24_indianapolis
Indianapolis © dpa
26_saopaolo
São Paulo © dpa
27_tokio
Tokio © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Budapest © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Imola © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Istanbul © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Istanbul © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monaco © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monaco © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monaco © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Nürburgring © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Shangai © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Silverstone © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Suzuka © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Suzuka © dpa
Melbourne © getty
Belgien © getty
Australien © getty
Silverstone © getty
Großbritannien © getty
Monza © getty
Italien © getty
Melbourne © getty
Österreich © getty
Spanien © getty
Spanien © getty
Barcelona © getty
Barcelona © getty
Hungarioring © getty
Grid Girls, Boxenluder
Singapur © ap
Grid Girls, Boxenluder
Monte Carlo © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Silverstone © dpa
13_shanghai
Shanghai © dpa
14_tokio
Tokio © dpa

“Wir könnten streiten, wenn Webber nicht der Teamkollege wäre, aber als solcher hätte er im Zweifelsfall die besondere Verantwortung oder Rolle für sein Team und seinen Teamkollegen respektieren sollen“, meinte Mosley, der im Oktober 2009 nach 16 Jahren vom Amt des FIA-Präsidenten zurückgetreten war.

Den Vorwurf an Red Bull, das Team habe mit einer verdeckten Stallorder versucht, Vettel nach vorn zu bringen, teilte der ehemalige Funktionär nicht. “Vettel stand unter Druck von Lewis Hamilton, er war schneller als Webber und musste, um den McLaren- Fahrer abzuschütteln, unbedingt am langsameren Webber vorbei“, meinte Mosley. Selbst wenn das Team diese Situation über Funk den Fahrern erklärt habe oder hätte, “wäre das keine Stallorder, sondern nur eine Erklärung einer besonderen Situation und keine Manipulation der Fahrer-WM, sondern nur eine Information, die für beide Red-Bull- Piloten und das Team notwendig war“.

Er verglich die Situation mit dem Skandal-Rennen 2002 in Österreich. Damals hatte Rubens Barrichello auf Anordnung der Ferrari-Teamleitung den Sieg seinem Teamkollegen Michael Schumacher überholen müssen. “Das eine war eine bewusste Manipulation der WM, das andere ist die legitime Erklärung einer Rennsituation“, sagte Mosley.

Red Bull zieht Schlussstrich unter Crash

Das Formel-1-Team Red Bull hat offiziell einen Schlussstrich unter den Unfall zwischen Sebastian Vettel und Mark Webber beim Großen Preis der Türkei gezogen. Die Teamverantwortlichen und die beiden Piloten trafen sich am Donnerstag im Firmensitz im englischen Milton Keynes. “Es tut mir leid, dass wir die Führung in dem Rennen verloren haben“, sagte Vettel. Webber versicherte: “Seb und ich werden sicherstellen, dass das nicht wieder passiert.“ Im Kampf um die Führung beim Großen Preis der Türkei am vergangenen Sonntag waren die beiden vorne liegenden Rennfahrer in der 40. Runde ineinandergerast. Vettel war danach ausgeschieden. Webber konnte das Rennen noch als Dritter beenden.

dpa

Auch interessant

Kommentare