Bei Razzia

Bushido-Beef! Frau Anna-Maria Ferchichi zerhexelt Abou Chaker zu Kleinholz

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Jetzt findet Bushidos Frau klare Worte gegen Abou Chaker.

Bei einer Polizeirazzia haben Beamte das Handy von Clan-Chef Arafat Abou-Chaker sichergestellt. Jetzt macht Bushidos Frau den Clan-King zu Kleinholz.

Update 13. April: Findet der Krieg zwischen Abou Chaker und Bushido niemals sein Ende? Nun holt die Frau des Rappers zu einem Rundumschlag aus und teilt heftig gegen den ehemaligen Kumpel ihres Mannes Bushido aus. Die Schwester von Sängerin Sarah Connor, Anna Maria Ferchichi (37), teilte auf Instagram einen Beitrag einer Fanseite von Bushido und zerhexelt Abou Chaker damit zu Kleinholz!

"Man nennt Bushido einen 31er...wie nennt man aber diesen krassen Gangster hier der durch seine Aufnahmen sein gesamtes Umfeld in den Knast bringen wird. Freunde, Geschäftspartner und sogar seine eigenen Brüder wurden von ihm abgehört beziehungsweise aufgenommen! Was hattest du mit diesen Aufnahmen vor ? #Arafadderechte31er" kann man auf dem Screenshot auf dem Instagram-Account von Bushidos Liebster lesen. Dazu schreibt sie selbst: "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!" und markiert den Gangster Abou Chaker. 

In der Szene werden jene als 31er beschrieben, die ihre Freunde oder Geschäftspartner an die Polizei verpfeifen. Der Post, den die 37-Jährige geteilt hat, bezieht sich offenbar auf geheime Gespräche mit Bushido, die Clan-Chef Abou Chaker aufgezeichnet hatte (siehe unten).

Bushido-Schock! Polizei findet Geheim-Gespräche mit Abou-Chaker - Karriere down?

Berlin - Einst waren sie ganz dicke Kumpels, jetzt regiert der Hass zwischen Bushido (40) und Arafat Abou-Chaker (43). Brisant: Die Polizei hat ein Handy des Clan-Chefs beschlagnahmt. Darauf sollen sich auch Geheim-Gespräche mit dem Gangsta-Rapper (bürgerlicher Name Anis Ferchichi) befinden. Droht dem Künstler nun das Karriere-Aus?

Bushido und Arafat Abou-Chaker: Hass statt Männerfreundschaft

Bushido wuchs als Kind einer allein erziehenden Mutter im Berliner Bezirk Tempelhof auf. Er besuchte zunächst ein Gymnasium, entschied sich dann jedoch für eine Ausbildung zum Maler und Lackierer. Gemeinsam mit einigen anderen Berliner Untergrund-Künstlern unternahm Bushido seine ersten Gehversuche im Straßenrap. Die ersten Erfolge brachten ihm die Alben "CCN" und "Vom Bordstein bis zur Skyline". 2004 verließ Bushido das Label Aggro Berlin - Gerüchten zufolge unter tatkräftiger Mithilfe der Berliner Unterwelt-Größe Arafat Abou-Chaker. Dort begann die schicksalhafte Beziehung der beiden Männer, die heute erbitterte Todfeinde sind.

Abou-Chaker soll Bushido aus dessen Vertrag bei Aggro Berlin geholt haben

Der umstrittene Künstler Bushido mit dem Bambi für Integration.

Die weitere Karriere von Bushido im Schnelldurchlauf: Etliche Nummer-1-Hits, Kinofilm, Beef mit Rapperkollegen und Ärger mit Vater Staat. 2013 dann eine Enthüllung im "Stern": Demnach habe Bushido Arafat Abou-Chaker, der den Rockern von Rammstein den Krieg erklärte, eine Generalvollmacht über sein Vermögen erteilt. Im Gegenzug, so das Magazin, sei Anis Ferchichi Teil der Familie geworden. Inzwischen ist die Männerfreundschaft in die Brüche gegangen. Beide Parteien überschütteten sich mit Vorwürfen.

Bushidos Frau hat Angst vor Abou-Chakers Rache

In einem "Stern"-Interview sagte Bushidos Frau, Anna-Maria Ferchichi (37, Frau von Bushido verwirrt Fans - die fragen nach ihrem Po): "Natürlich haben wir Angst, dass jemand aus Rache auf mich oder meinen Mann schießt. Wir rechnen eigentlich jeden Tag damit." Dem Vernehmen nach soll sich der Rapper inzwischen mit einer anderen Unterwelt-Größe Berlins eingelassen haben: Ashraf Rammo. Einem Bericht von bild.de zufolge könnten beide jetzt zittern. Der Grund: Die Polizei hat bei einer Razzia das Handy von Arafat Abou-Chaker beschlagnahmt. Darauf sollen geheime Gespräche mitgeschnitten worden sein. Für die Beamten womöglich eine Goldgrube.

Bushido: Polizei findet Geheim-Gespräche mit Abou-Chaker! Karriere-Aus für Rapper?

Da waren sie noch dicke: Bushido (links) und Arafat Abou-Chaker.

Das Portal berichtet: "Auf dem Telefon sollen auch Gespräche zwischen Arafat Abou-Chaker und Rapper Bushido aus deren Trennungsphase gewesen sein." Bedeutet das sogar das Karriere-Aus für den Rapper? Je nachdem, was auf bei den Gesprächen gesagt worden ist. Sollten Lästereien über Musiker-Kollegen ihren Weg an die Öffentlichkeit finden, wäre das für Bushido, dessen Entführung geplant gewesen sein soll, zwar ärgerlich, aber sicher nicht existenzbedrohend. Sollten jedoch Material geleakt werden, welches für Verfolgung durch Strafbehörden sorgt, könnte das zumindest für einen empfindlichen Knick in der Karriere von Bushido sorgen. Der 40-Jährige hatte erst im September vergangenen Jahres sein 13. Album auf den Markt geworfen. "Mythos" erklomm die Spitze der deutschen Charts.

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