Alle Opfer nach Busunglück identifiziert

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Bei dem Busunglück in der Nähe von Berlin sind 13 Menschen gestorben. Inzwischen sind alle Opfer identifiziert.

Potsdam - Drei Tage nach dem schweren Busunglück bei Berlin sind alle 13 Toten identifiziert. Das teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam am Mittwoch mit.

Aus Polen seien Kollegen der Verunglückten angereist und hätten die restlichen unbekannten Opfer identifiziert. Zunächst war die Behörde davon ausgegangen, dass dies nur mit Hilfe von DNA-Untersuchungen möglich sei.

Schweres Busunglück nahe Berlin: Viele Tote

Schweres Busunglück nahe Berlin: Viele Tote

Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © AP
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © dpa
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © AP
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © AP
Am Schönefelder Kreuz (Brandenburg) ist es am Sonntag zu einem schweren Busunglück gekommen: Ein Reisebus aus Polen prallte zunächst gegen ein Auto, dann offenbar in eine Leitplanke und gegen einen Brückenpfeiler. Die Bilder vom Unfallort. © AP

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Busunglück: Unfallursache noch unklar

“Die Totenscheine sollen nach Möglichkeit noch im Laufe des Tages ausgestellt werden, damit die Leichen freigegeben werden können“, sagte der Behördensprecher. Der polnische Bus mit 49 Insassen war am Sonntag auf der Autobahn am Schönefelder Kreuz gegen eine Brücke geprallt. Dabei waren 13 Menschen getötet und 38 verletzt worden.

Mutmaßliche Verursacherin will sich nicht äußern

Die mutmaßliche Verursacherin des folgenschweren Busunglücks am Sonntag in Brandenburg will sich vorerst nicht zu dem Unfall äußern. Der Sprecher der Potsdamer Staatsanwaltschaft, Ralf Roggenbuck, sagte am Mittwoch auf dapd-Anfrage, die 37-Jährige sei nur leicht verletzt worden. Durch ihren Anwalt habe sie ausrichten lassen, dass sie sich “derzeit zur Sache nicht einlassen“ werde.

dpa/ap

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