News-Ticker

Corona: Bundesweite Inzidenz sinkt unter 400 - doch Gesundheitsämter sind überlastet

  • Luisa Billmayer
    VonLuisa Billmayer
    schließen

Die Inzidenz in Deutschland sinkt unter 400. Die Zahl der Toten steigt. Erstes Bundesland will 2G ab 2022 für Kinder einführen. Olaf Scholz und Karl Lauterbach setzen auf Expertenrat. News-Ticker.

  • Corona: Inzidenz sinkt am Sonntag auf 390,9 (Update, 12. Dezember, 8.27 Uhr).
  • Thüringen einziges Bundesland mit Inzidenz über 1.000. (Update, 12. Dezember, 11.30 Uhr)
  • Der Druck für raschere Corona-Booster-Impfungen nimmt zu (Update vom 11. Dezember, 9.45 Uhr).
  • Erste Bundesländer wollen Regeln wie etwa 2G auch für Kinder ab 2022 einführen (Update vom 11. Dezember, 14.20 Uhr).
  • Olaf Scholz und Karl Lauterbach setzen in der weiteren Pandemie-Bekämpfung auf die Empfehlungen ihres neuen Expertenrats (Update vom 11. Dezember, 22.15 Uhr).
  • Dieser News-Ticker zum Thema Corona in Deutschland wird nicht mehr aktualisiert, alle weiteren Informationen finden Sie ab sofort in unserem aktuellen Ticker.

Update vom 12. Dezember, 11.30 Uhr: Kein Landkreis in Deutschland knackt momentan die 2000er-Marke! Im Landkreis Meißen liegt die 7-Tage-Inzidenz am Sonntag laut RKI-Dashboard bei 1.929,9 und damit bundesweit am höchsten (Vortag: 2.133). Allerdings liegt die Inzidenz in 21 Regionen noch über 1.000. Viele davon liegen in Thüringen und in Sachsen. Am niedrigsten ist die Inzidenz in Wilhelmshaven (67,8).

Corona: Thüringen einziges Bundesland mit Corona-Inzidenz über 1.000

In Thüringen liegt die Inzidenz laut RKI am Sonntag bei 1.025. Kein anderes Bundesland weist eine höhere Inzidenz auf. Binnen 24 Stunden sind 1.025 Corona-Neuinfektionen und 16 weitere Todesfälle an das RKI übermittelt worden. Allerdings kann es bei den Zahlen zu Nachmeldungen kommen. Die Gesundheitsämter sind schon seit Wochen überlastet.

In Sachsen (990,5) sind 3.705 positive Corona-Tests und weitere 29 Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden registriert worden.

Bundesland7-Tage-Inzidenz laut RKI (Stand: 12. Dezember)
Thüringen1.025
Sachsen990,5
Sachsen-Anhalt842,1
Brandenburg641,5
Baden-Württemberg462,6
Mecklenburg-Vorpommern426,1
Bayern408,6
Saarland374,4
Berlin314,7
Nordrhein-Westfalen279,6
Rheinland-Pfalz267,1
Hessen258,3
Hamburg225,9
Niedersachsen173,3
Bremen191,6
Schleswig-Holstein162,7

Corona in Deutschland: Inzidenz sinkt auf 390,9

Update vom 12. Dezember, 8.28 Uhr: Die bundesweite Inzidenz ist erneut gesunken. Der Wert liegt jetzt bei 390,9. Das geht aus den Daten Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen hervor. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 402,9 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 439,2 (Vormonat: 263,7).

Binnen eines Tages sind 32.646 Corona-Neuinfektionen an das RKI gemeldet worden. Das sind 9.409 positive Corona-Tests als in der Vorwoche. Zudem sind weitere 132 Todesfälle verzeichnet worden. Vor einer Woche waren es 94 Todesfälle.

Experten gehen jedoch angesichts der Corona-Lage momentan von einer merklichen Untererfassung der positiven Corona-Fälle aus. In einzelnen Regionen kommen Gesundheitsämter und Kliniken mit dem Melden der Fälle nicht mehr hinterher.

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich 6.509.863 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert.
105.638 Menschen starben bislang mit oder an Corona.
Die Zahl der Genesenen schätzt das RKI auf etwa 5.395.300
Derzeit gibt es etwa 105.638 aktive Corona-Fälle

Neue Regierung: Corona-Expertenrat soll Vorschläge machen

Update vom 11. Dezember, 22.15 Uhr: Ein neues Expertengremium soll die wissenschaftliche Beratung der Bundesregierung auf eine breitere Basis stellen. Die Pandemiebekämpfung solle sich stärker auf wissenschaftliche Expertise stützen, sagte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dazu am Samstag. „Wir werden bereits Dienstag zusammenkommen und das weitere Vorgehen beraten.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte dem ARD-Hauptstadtstudio: „Wir wollen erreichen, dass dort auch Konsense formuliert werden.“ Lauterbach kündigte außerdem an, für ihn werde die enge Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Rates Grundlage seiner Politik. „Wir kennen uns schon lange“, erklärte Lauterbach. Scholz erwartet von dem Expertenrat nach eigenen Worten Vorschläge, die die Regierung ihren Entscheidungen mit zugrunde legen kann. 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Karl Lauterbach (SPD), Bundesminister für Gesundheit, nehmen am SPD-Bundesparteitag teil.

Den vierten Tag in Folge haben am Freitag mehr als eine Million Menschen in Deutschland eine Impfung gegen das Coronavirus bekommen. Die Inzidenz sank, aber die Zahl der Todesfälle stieg. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 510 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 378 Todesfälle.

Update vom 11. Dezember, 17.31 Uhr: Erste Studienergebnisse lassen vermuten, dass die bisher - eigentlich für andere Varianten - entwickelten Impfstoffe nicht so gut gegen eine Omikron-Infektion schützen. Deshalb an der Impfung zu zweifeln und auch Booster infrage zu stellen, halten zahlreiche Expertinnen und Experten aber für falsch. Wichtige Fragen anhand deren Einschätzungen beantwortet.

Rund 400 Personen treffen bei Corona-Protest in Trier auf etwa 100 Gegendemonstranten

Update vom 11. Dezember, 16.20 Uhr: Rund 500 Menschen sind am Samstag in Trier wegen der Corona-Regeln auf die Straße gegangen: Mehr als 400 von ihnen demonstrierten gegen die Vorschriften und die begrenzte Impfpflicht. Die anderen etwa 100 Menschen hatten sich zu einer Gegendemonstration versammelt, wie die Polizei weiter mitteilte. Zu größeren Zwischenfällen sei es aber nicht gekommen.

Auch in Hamburg kam es zu Demonstrationen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf und bis zu 10.000 Teilnehmern. „Die Abstände werden eingehalten, so weit man das sehen kann“, sagte ein Polizeisprecher.

Corona-Regeln in Deutschland: Erstes Bundesland will „Kinder-Privileg“ schon ab 2022 aufheben

Update vom 11. Dezember, 14.20 Uhr: Ist es das Ende von Corona-Ausnahmen für Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren? Zumindest in Niedersachsen scheint es so. Trotz massiver Kritik des Koalitionspartners CDU hält Ministerpräsident Stephan Weil angesichts der Corona-Lage in Niedersachsen* daran fest, Ausnahmen wie die 2G-Regel für diese Altersgruppe ab 2022 zu beenden. „Darauf wird es nach jetzigem Stand hinauslaufen“, so der SPD-Politiker gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Bei den bisherigen Ausnahmen sei stets berücksichtigt worden, dass diese Gruppe erst deutlich später eine Impfempfehlung bekommen habe als die Erwachsenen. Was auf niedersächsische Eltern angesichts der ausgesetzten Präsenzpflicht vor Weihnachten* zukommt, berichtet Kreiszeitung.de*.

„Aber nun ist auch die Empfehlung für die Zwölf- bis 17-Jährigen schon lange her, und alle können sich impfen lassen. Wir brauchen gerade mit Blick auf die anstehenden Herausforderungen mit dem Omikron-Virus eine möglichst hohe Impfquote bei den Jugendlichen, bei denen wir derzeit hohe Infektionszahlen verzeichnen“, begründete der Regierungschef seine harte Haltung.

Ein ähnliches Vorhaben hat auch die baden-württembergische Regierung. Wie mehrere Zeitungen übereinstimmend berichten, sollen in dem Bundesland ab dem 31. Januar die Ausnahmen für Kinder im Alter zwischen zwölf und 17 entfallen. Das bekräftigte das baden-württembergische Sozialministerium auch gegenüber dem SWR. So seien die derzeit geltenden Ausnahmeregelungen für Kinder und Jugendliche über zwölf nicht auf Dauer angelegt.

Scharfe Kritik gegenüber Stiko-Chef Mertens - „Habe dafür überhaupt kein Verständnis“

Hart ins Gericht geht Niedersachsens Landesvater überdies auch mit dem Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens. Dieser hatte in einem Podcast gesagt, dass er sein Kind derzeit wahrscheinlich nicht impfen lassen würde. „Ehrlich gesagt: Ich habe dafür überhaupt kein Verständnis. Insbesondere deswegen, weil der Vorsitzende der Kommission diese Aussage getroffen hatte, noch bevor die Stiko ihre Entscheidung über eine Empfehlung getroffen hat“, sagte Weil.

Auf die Frage, ob er sich denn für eine Impfung entscheiden würde, wenn er ein kleines Kind hätte, antwortete der Vater eines erwachsenen Sohnes gegenüber der Zeitung: „Auf jeden Fall würde ich mein Kind impfen lassen, weil ich nicht nur mit Blick auf Omikron meinen würde, dass damit mein Kind geschützt wird. Millionen von Kindern in anderen Ländern sind bereits geimpft worden, ohne dass man davon Schlimmes gehört hätte. Warum soll das ausgerechnet in Deutschland anders sein?“

Corona in Deutschland: Wie gefährlich ist Omikron für Kinder? - Lauterbach schätzt ein

Update vom 11. Dezember, 13.08 Uhr: Wie gefährlich ist die neue Omikron-Variante für Kinder*? Karl Lauterbach schätzt die Mutation für Kinder gefährlicher ein als bisherige Varianten. „Nach allem, was wir bislang wissen, befällt die neue Omikron-Variante Kinder sehr viel stärker* als die bisherigen Varianten“, sagte der Gesundheitsminister der Spiegel. Die Virologen Klaus Stöhr und Hendrik Streeck warnen jedoch vor vorschnellen Schlussfolgerungen und Spekulationen rund um die neue Corona-Variante Omikron.

„Es gibt stündlich neue Daten und wir würden alle gut daran tun, nicht zu spekulieren und den Teufel gar an die Wand zu malen. Wir wissen gesichert, dass Omikron mehr Mutationen vor allem im Spike hat als Delta – aber noch nicht, was dies genau bedeutet. Es gibt erste Berichte aus den Laboren, die zeigen, dass die Immunantworten, die nach den Impfungen gemacht werden, weniger gut funktionieren. Es gibt aber auch Berichte, dass die Infektionen mit Omikron milder verlaufen“, erklärt Streeck im exklusiven Merkur-Interview*.

Raschere Auffrischimpfung gegen die Omikron-Variante

Update vom 11. Dezember, 9.45 Uhr: Die lange stockende Corona-Impfkampagne nimmt allmählich Tempo auf, doch es zeichnet sich bereits ab, dass auch die derzeitigen Auffrischungsimpfungen nicht die letzten sein werden. „Wir rechnen damit, dass im Sommer, spätestens im Herbst eine vierte Impfung nötig sein wird“, sagte Hausärzteverband-Chefs Ulrich Weigeldt der „Bild“-Zeitung (Samstag). Er hoffe darauf, dass die vierte Corona-Impfung dann „schon in Verbindung mit der Grippe-Impfung“ verabreicht werden könne, „um den Schutz vor Corona in eine Routine zu überführen“. Nötig werden könnte das auch wegen der neuen Virusvariante Omikron, die womöglich noch ansteckender ist als die derzeit dominierende hochinfektiöse Delta-Variante.

Eine raschere Auffrischimpfung könne die Ausbreitung sowohl der Delta- wie auch der Omikron-Variante beeinflussen, „das zeigen die Erfahrungen aus Israel sehr eindrücklich“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie Bernd Salzberger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der selbst Arzt ist, sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“: „Wir müssen nun in den Modus einer vorausschauenden Pandemiepolitik kommen. Die Folgen von Omikron spüren wir noch nicht morgen, aber schon heute müssen wir uns dagegen wappnen. Das Boostern ist wirksam und entscheidend, wie die aktuellen Daten zeigen. Wir werden auch den Zeitpunkt der Booster-Impfungen vorziehen müssen.“

Nach den am Freitag veröffentlichten Zahlen des Robert Koch-Instituts* (RKI) wurden am Vortag mehr als 950 000 Auffrischimpfungen gesetzt, der zweithöchste Wert bisher. Hinzu kamen gut 77 000 Erst- und ebenso viele Zweitimpfungen. Insgesamt waren es mit 1,1 Millionen Impfungen die zweitmeisten seit dem frühen Sommer. Damit haben derzeit gut 17 Millionen Menschen einen aufgefrischten vollen Impfschutz. Bei 83 Millionen Einwohnern sind das in etwa 20 Prozent.

Karl Lauterbach zur Corona-Lage in Deutschland: „Impfen ist keine Privatsache“

Erstmeldung vom 10. Dezember, 22.50 Uhr:

Berlin - Der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich dazu geäußert, warum eine Impfung gesamtgesellschaftliche Relevanz hat. „Impfen ist keine Privatsache“, stellte der SPD-Politiker in einem Interview mit Bild klar. Als Grund nannte er, dass ungeimpfte, schwer erkrankte Personen das öffentliche Gesundheitssystem belasten würden.

Vor allem angesichts der neuartigen Omikron-Variante betonte Lauterbach den Schutz durch Impfung und Booster. „Wir wissen, dass Omikron deutlich ansteckender ist. Wir wissen, dass Omikron auch diejenigen befällt, die schon einmal infiziert waren – ja auch diejenigen, die schon zwei Mal infiziert waren. Über die Schwere der Erkrankung wissen wir noch sehr wenig“, sagte er über die noch unkonkrete Datenlage, aus der Sandra Ciesek derweil eine gute und eine schlechte Nachricht gezogen hat.

Karl Lauterbach (SPD), Bundesminister für Gesundheit, hat keine kurzfristige Aussicht.

Der Gesundheitsminister erwartet nicht, dass das Virus noch im Laufe seiner Amtszeit als Minister verschwinden wird. „Corona ganz zu besiegen wird uns über die absehbare Periode – vier Jahre – nicht gelingen. Da muss man realistisch sein“, sagte Lauterbach im Interview.

Corona-Lage in Deutschland: Lauterbach wagt langjährige Prognose

„Die Varianten entstehen oft in Menschen, die Immunschwäche haben, die Autoimmunerkrankungen haben, die Krebserkrankungen haben. Diese Varianten gehen erstmal weiter, das muss man realistischerweise so sehen“, so Lauterbachs Prognose.

In der aktuellen Corona-Lage in Deutschland scheint es keine Entwarnung zu geben. Christian Drosten sprach von einem ernsten Problem im Januar und warnte vor der Omikron-Variante.

Die aktuelle Corona-Situation in Zahlen:

  • Deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz: 413,7 (RKI, 10.12.2021, 03.36 Uhr)
  • 22 Prozent der Intensivbetten durch Covid19-Patienten belegt, 10 Prozent der Betten noch frei (DIVI, 10.12.2021, 22.05 Uhr)
  • 72,4 Prozent mindestens einmal Geimpfte, 69,4 Prozent vollständig und 21,3 Prozent Geimpfte mit Booster (Impfdashboard.de, 10.12.2021, 09.01 Uhr

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident in Niedersachsen, hat für sein Bundesland angesichts der Entwicklungen eine Weihnachtsruhe angekündigt. (lb) *Merkur.de und Kreiszeitung.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Romy Schneider: „Sexy, aber zu lieb“ – Klatschkönig Michael Graeter erinnert sich im Interview
WELT
Romy Schneider: „Sexy, aber zu lieb“ – Klatschkönig Michael Graeter erinnert sich im Interview
Romy Schneider: „Sexy, aber zu lieb“ – Klatschkönig Michael Graeter erinnert sich im Interview
Affenpocken in Deutschland: Lauterbach macht Isolations-Ansage – Länder „nehmen Situation ernst“
WELT
Affenpocken in Deutschland: Lauterbach macht Isolations-Ansage – Länder „nehmen Situation ernst“
Affenpocken in Deutschland: Lauterbach macht Isolations-Ansage – Länder „nehmen Situation ernst“
Gerichtsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard: Nach den Schlussplädoyers weiterhin unversöhnlich
WELT
Gerichtsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard: Nach den Schlussplädoyers weiterhin unversöhnlich
Gerichtsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard: Nach den Schlussplädoyers weiterhin unversöhnlich
Expertin erklärt, was im Gehirn von Kindern passiert, wenn ihre Eltern schimpfen: „Das ist Gewalt“
WELT
Expertin erklärt, was im Gehirn von Kindern passiert, wenn ihre Eltern schimpfen: „Das ist Gewalt“
Expertin erklärt, was im Gehirn von Kindern passiert, wenn ihre Eltern schimpfen: „Das ist Gewalt“

Kommentare