Wetter-Vorhersage für Deutschland

Wetter: Nach Wintereinbruch vielerorts - jetzt kommt die nächste Wende

Deutschland: Das Wetter im Januar hielt bis jetzt keine Winterlandschaften und Schnee bereit. Doch nun könnte die Winter-Wende nach Deutschland kommen.

  • Wetter-Prognose für Deutschland: Das Wetter bleibt weiter mild.
  • Statt Regen wird Schnee erwartet. 
  • Erst Ende Januar besteht Hoffnung auf einen leichten Wintereinbruch. 

Die aktuelle Wettervorhersage für Deutschland gibt es hier.

Update vom 21. Januar 2020, 09.36 Uhr: Die frostige Kälte hat die Bundesrepublik weiterhin fest im Griff. Die kalten Temperaturen werden sich auch die nächsten Tage halten, vor allem in der Nacht ist mit Frost und Glätte zu rechnen. Tagsüber soll es trocken bleiben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt.

Für den Frühling 2020 liegt jetzt eine Schock-Prognose vor. Die Wetteraussichten für den März 2020 sind ziemlich unheimlich.  

Am Dienstag (21.01.2020) bleibt es im Norden Deutschlands bewölkt und stellenweise regnerisch, dafür wird es im Süden freundlich und sonnig. Auch in der Nacht zum Mittwoch bleibt es meist trocken. Allerdings ziehen vieleorts Wolken auf. Temperaturen liegen bei minus 1 bis 4 Grad.

Die Nächte bis zum Wochenende bleiben dagegen sehr kalt. Erst am Samstag dürfte das Wetter wieder spürbar milder werden. Durch das kommende warme Wetter dürfte auch der Frost wieder vertrieben werden. An der Nordsee kann es von Samstag ab zu Sturmböen kommen. 

Ein kräftiges Hoch und teils feuchte Kaltluft bestimmen das Wetter in Bayern. Vor allem in den Alpentälern bleibt es frostig und glatt. Die Temperaturen bleiben dabei tagsüber mild, bis zu 10 Grad Celsius. Im Laufe der Woche kann es neblig werden. 

17.26 Uhr: Obwohl die Temperaturen in den kommenden Tagen tagsüber wieder steigen und es milder werden soll, warnt der Deutsche Wetterdienst vor Frost. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden in Bayern in Alpennähe Temperaturen von bis zu -13 Grad erwartet. Aber auch im Flachland kann es zu Frost kommen. Nur Norddeutschland wird von Minusgraden verschont. Der Frost kann vor allem für Autofahrer gefährlich werden. 

Lesen Sie auch: Wetter in Deutschland: „Tiefdruck-Rennbahn“ kommt - Wetterexperte warnt

Wetter: Nach Wintereinbruch vielerorts - jetzt kommt die nächste Wende

Update vom 20. Januar 2020, 10.03 Uhr: Nachdem sich am Wochenende vielerorts ein leichter Wintereinbruch bemerkbar machte, beginnt die neue Woche in Deutschland mit viel Sonnenschein. So wird es am Montag nach teils zögernder Nebelauflösung überwiegend heiter. Es bleibt trocken.

Im Norden ist es allerdings auch wolkig oder stark bewölkt. Die Höchstwerte liegen im Süden meist nur knapp über 0 Grad, sonst zwischen 3 und 8 Grad, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Doch der Winter könnte sich noch von seiner richtigen Seite zeiten. Im Wochenverlauf wird es mancherorts sehr kalt mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Auf der spanischen Insel Mallorca tobten unterdessen heftige Unwetter.

Wetter in Deutschland: Minusgrade im Süden drohen

Für die Nacht zum Dienstag erwarten die Meteorologen dann dicke Wolken in Küstennähe. Sonst zeigt sich der Himmel vielfach klar. Vor allem in Flussnähe könnten aber teils dichter Nebel oder Hochnebel aufkommen. Die Temperaturen können im äußersten Süden und im östlichen Bergland auf bis zu minus 10 Grad fallen. Tagsüber zeigt sich verbreitet die Sonne nachdem sich der morgendliche Nebel verzogen hat. Nur im Norden sorgt starke Bewölkung für trübes Wetter. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 Grad an der Donau und 8 Grad an den Küsten.

In der Nacht zum Mittwoch bleibt es meist trocken. Auch am Tag bleibt es verbreitet niederschlagsfrei in der Republik, allerdings muss vielerorts mit Wolken gerechnet werden. Temperaturen liegen südlich der Mittelgebirge bei minus 1 bis 4 Grad. Im Norden und Nordosten herrschen bei mäßigem Nordwestwind 5 bis 8 Grad, heißt es vom DWD.

Wetter: Kommt die Winter-Wende? Warnung vor Gefahr auf den Straßen

Update vom 19. Januar 2020, 21.35 Uhr: Der Winter ist jetzt da - aber er zeigt sich eher von seiner gefährlichen, denn von seiner schönen Seite: Am Sonntagabend hat der Deutsche Wetterdienst erneut amtliche Warnungen ausgesprochen, die nahezu ganz Deutschland betreffen. Um Schnee geht es dabei allerdings nicht.

Für nahezu die komplette Fläche der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern sowie das Saarland gilt hingegen noch bis 11 Uhr morgens am Montag eine Warnung vor Glätte durch überfrierende Nässe - Autofahrer sollten sich diese zu Herzen nehmen.

Hier, aber auch in weiten Teilen Sachsens, Sachsen-Anhalts, Berlin, Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns ist zudem eine amtliche Warnung vor Frost in Kraft. Die Temperaturen werden in der Nacht verbreitet auf -4 bis -6 Grad Celsius fallen. Von winterlichen Verhältnissen kann also guten Gewissens gesprochen werden. Für das Bilderbuch taugen sie aber kaum.

Update vom 19. Januar 2020, 7.30 Uhr: Kommt er denn nun, der Wintereinbruch? Tatsächlich könnte es in weiten Teilen Deutschlands am Sonntag schneien (siehe unten). Aktuell gelten mehrere amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Glätte aufgrund von überfrierender Nässe sowie geringfügigem Schneefall. Zudem gilt eine amtliche Warnung vor Frost. Beide Warnungen sind noch bis 11 Uhr am Sonntag gültig. 

An den Alpen gilt sorgar eine Warnung vor leichtem Schneefall. „Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 600 Meter leichter Schneefall“ auf. Die Menge liegt demnach zwischen einem und drei Zentimeter. Bringt dieser Schneefall die Winter-Wende? Der heutige Sonntag könnte zumindest einen kleinen Vorgeschmack auf den Winter bringen. Denn die 10-Tages-Vorhersage des DWD für Deutschland klingt wenig winterlich: „Meist ruhiges und mildes Winterwetter ohne nennenswerten Niederschlag“.

Wetter: Prognose-Hammer! Warnung vor Schnee-Chaos auf Straßen - Kachelmann reagiert

Update vom 18. Januar 2020: Von hochwinterlichem Wetter kann in Deutschland weiter nicht die Rede sein. Am Sonntag soll es an den Alpen zwar etwas Schnee geben, aber sonst ist in der Mitte und im Süden der Republik mit Schauern zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mitteilte. Die Schneefallgrenze liege bei 400 bis 500 Metern, doch bei kräftigeren Schauern könne es auch in tieferen Lagen Schnee oder Schneeregen geben. Im Norden sei es ab dem Mittag häufig trocken, die Temperaturen erreichten 1 bis 7 Grad.

Die Woche beginnt laut der Vorhersage nach einer nur zögerlichen Auflösung des Nebels mit überwiegend heiterem Wetter in Deutschland. Im Süden lägen die Höchstwerte nur knapp über dem Gefrierpunkt, sonst rangierten die Temperaturen zwischen 3 bis 8 Grad. Am Dienstag sollen sich in manchen Gebieten Nebel oder Hochnebel für längere Zeit bilden. Sonst sei es meist heiter und trocken, manchmal scheine die Sonne. Nur im äußersten Norden ist es den Meteorologen zufolge stark bewölkt. Es werde zwischen 0 und 8 Grad warm.

Wetter: Prognose-Hammer! Warnung vor Schnee-Chaos auf den Straßen - Kachelmann reagiert

Update vom 17. Januar 2020: Es ist so weit - seit Monaten warten Winter-Fans in Deutschland auf das kalte Weiß von oben. Am Wochenende soll der Schnee kommen. Und nicht nur das - bis auf Ausnahmen im Norden, soll es in allen Bundesländern schneien. Noch immer gilt zwar, dass der Schnee vor allem in den Höhenlagen fällt. Aber auch das ein oder andere Tal sollte ein Paar Flöckchen abbekommen.

Der Schnee kommt mit der Kaltfront eines Tiefs, dass vom europäischen Nordmeer nach Deutschland zieht und „Meereskaltluft polaren Ursprungs“ bringt. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). 

Doch: Des einen Freud ist des anderen Leid. Der Schnee wird mit einiger Sicherheit aber auch zu wahrscheinlich bereits verdrängten Winter-Verhältnissen auf den deutschen Straßen führen. Für das Wochenende und auch für den Wochenbeginn warnt der deutsche Wetterdienst (DWD) vor Glatteis. Auf den Straßen könnte demnach ein Winterchaos ausbrechen.  

Zumindest Wetterexperte Jörg Kachelmann scheint in heller Vorfreude - und verfolgt, wie sich das Wetter in den Alpen und im Nachbarland entwickelt. Spannend werde es bereits am Freitag in Puncto Schnee, schreibt er auf Twitter. Für Bayern und Nordrhein-Westfalen hat er bereits eine Glatteis-Warnung ausgesprochen. 

Wetter in Deutschland: Noch kein Schnee - Kachelmann präsentiert brisanten Winter-Trend

Update vom 16. Januar, 10.08 Uhr: In Deutschland warten viele auf die Schneemassen. Oder zumindest auf etwas Winter-Kälte. Doch das Wetter im Januar 2020 fällt vor allem durch seine Milde auf. Mögen die warmen Temperaturen und der geringe Niederschlag dem ein oder anderen Winter-Muffel vielleicht eine Freude sein, so weisen dieExperten auf die Abnormalität hin, die den Januar gerade wegen der Abwesenheit der Wintereinbrüche spektakulär macht - auf eine dramatische Weise. Denn die Temperaturen sind Teil einer langanhaltenden Dürreperiode, teilt Wetter-Experte Jörg Kachelmann auf Twitter mit. 

Diese Entwicklungen hält Kachelmann offenbar für bemerkenswert. Der Januar 2020 sei im Deutschlandmittel vier Grad wärmer als all die Jahre zuvor, seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881:

Trotz der ungewöhnlich hohen Temperaturen kann es in Süddeutschland nachts und in den Morgenstunden regional zu Glatteis kommen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Vor allem im in Südostbayern und in Alpennähe. Am Wochenende soll es dann mit der großen Milde vorerst vorbei sein. In den Alpen kann es bereits dieser Tage zu Neuschnee kommen. Bis Sonntagmorgen kann laut DWD sogar mit fünf bis 20 Zentimeter, in Staulagen mit bis zu 35 Zentimeter gerechnet werden. Und Anfang Februar folgt Wetterchaos: Sturmtief Sabine soll mit Wind in Orkanstärke ganz Deutschland beeinträchtigen.

Jörg Kachelmann

Wetter: Nach Sturm mit Irrsinns-Geschwindigkeiten - Wetter-Modell sagt endlich Schnee vorher

Update vom 15. Januar, 12.45 Uhr: Wir schreiben Mitte Januar, doch Anzeichen eines Winter-Blues zeigen wohl die wenigsten. Schließlich ist es bisher einfach zu mild. Zum Wochenende könnte sich dies nun ändern. Der Winter klopft in Deutschland an, eigentlich ist es vielmehr ein Winterchen. Denn aufgrund kühlerer Luft im Nordwesten sinken zwar die Temperaturen und es kommt zu Neuschnee in höheren Lagen, doch das Flachland geht wohl leer aus. 

Im Moment schwanken die Berechnungen der verschiedenen Wettermodelle jedoch. Somit ergibt sich eine mögliche Schneefallgrenze zwischen 400 und 800 Metern. Das europäische Wettermodell GFS rechnet mit Schneeflocken hauptsächlich an den Alpen und im Alpenvorland ab 500 oder 600 Metern Höhe. Wo genau die Niederschläge letztlich auf Boden treffen werden, lässt sich aktuell nicht genau vorhersagen. In den Alpen stehen die Chancen voraussichtlich am besten. Zwischen 10 und 30 Zentimeter Neuschnee sollen fallen. 

Update vom 15. Januar, 9.39 Uhr: Es bleibt weiterhin mild in Deutschland. Zwar strömt eine Kaltfront aus Südskandinavien auf den Nordwesten Deutschlands zu, allerdings sorgt im Gegenzug eine kräftige Südwestströmung für anhaltende Winter-Nostalgie. Zudem warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturmböen, die im Bergland bis zu 85 km/h (Bft 9) erreichen können. Auf dem Brocken werden sogar Orkanböen bis 130 km/h (Bft 12) erwartet.

Wetter in Deutschland: Amtliche Unwetterwarnung vor Orkanböen 

Update vom 14. Januar, 14.41 Uhr: Neben den schon genannten Orkanböen warnt der Deutsche Wetterdienst für diese Nacht auch vor Frost - dies betrifft große Teile Bayerns sowie den Süden und Südosten von Baden-Württemberg. Von 19 Uhr an bis 11 Uhr am Mittwoch trete leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 Grad und -4 Grad auf. In Tal- und Muldenlagen seien auch Temperaturen von bis zu -10 Grad möglich.

Update vom 14. Januar, 9.33 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst gibt für diesen Dienstag sowie weite Teile des Mittwochs eine amtliche Unwetterwarnung vor Orkanböen heraus - es handelt sich um eine sogenannte Katwarn-Meldung. Diese treten bis 18 Uhr am 15. Januar in Lagen oberhalb von 1000 Metern aus südwestlicher Richtung auf und können Geschwindigkeiten zwischen 105 und 130 km/h aufweisen.

In der Folge könnten Bäume entwurzelt werden. Ebenso besteht die Gefahr, dass Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Folglich könnten schwere Schäden an Gebäuden entstehen. Deshalb empfiehlt der Wetterdienst, Fenster und Türen zu schließen, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden und Abstand zu Gebäuden, Bäumen, Gerüsten oder Hochspannungsleitungen zu halten. Zudem sollten Gegenstände im Freien gesichert werden.

Update vom 13. Januar: Das Wetter bleibt für Januar ungewöhnlich mild. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass sich am Montag ein schwacher Tiefausläufer über Deutschland auflöst. In der ersten Tageshälfte ist mit Wolken und teilweise mit Nieselregen zu rechnen. Im Süden Deutschlands gilt vielerorts bei Temperaturen um die null Grad Glatteisgefahr. Im Süd-Osten-Deutschlands hat der DWD außerdem die Wetterwarnstufen 1 und 2 ausgerufen - mit Hinweis auf „markantes Wetter“.  

In der Nacht zum Dienstag wird für Deutschland jedoch ein Frontensystem eines atlantischen Orkantiefs erwartet. Es kommt am Abend und in der Nacht vom Süden her zu kälterem Wind und zunehmend auch zu stürmischen Böen. 

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Wetter in Deutschland: Kälteeinbruch kommt - doch zuerst steht ein anderes Extrem bevor

Update vom 12. Januar: Alles - nur nicht winterlich ist das Wetter zur Zeit in Deutschland. „Nach derzeitigem Trend ist ein Winter bis in tiefe Lagen bis zum Ende des Monats nicht in Sicht“, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag. Zwar könne es zwischendurch „kältere Phasen und hier und da etwas Schnee im Bergland“ geben - es sei aber weiterhin für die Jahreszeit zu mild. Das Wetter mute insgesamt „eher frühlingshaft an“.

So soll es in den nächsten Tagen aussehen: Regen an der Küste, Sturmböen in den Mittelgebirgen, Sonne an den Alpen. Am Dienstag werden örtlich sogar 13 Grad erreicht. Selbst in der Nacht sinken die Temperaturen im Norden dabei kaum unter den Gefrierpunkt. Nur in der Südhälfte Deutschland werden Tiefstwerte zwischen drei und minus sechs Grad erwartet, so die Meteorologin.

Wetter in Deutschland: Winter vorerst nicht in Sicht

Update, 11. Januar 2020: Kaum Schnee und kaum Frost - der Januar zeigt sich auch zur Monatsmitte hin ungewöhnlich mild. Das Wochenende startet am heutigen Samstag (11.1.) im Norden größtenteils neblig. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bilden sich dichte Wolkenfelder. Es bleibt aber trocken. An der Nordsee und im Harz ist mit Sturmböen sowie mit kräftigem Wind zu rechnen. Im Süden Deutschlands bleibt es das Wochenende über mild. Am Sonntag (12.1.) klingt das Wochenende mit etwas trüberem Wetter aus - die Temperaturen sind aber immer noch ungewöhnlich hoch: Sie liegen durchschnittlich zwischen sechs und neun Grad.

Die neue Woche startet anschließend mit noch mehr Regen und vielen Wolken. Nur ganz im Süden, in Alpennähe, bleibt es sonnig. Schnee* und der vor allem von Skifahrern erhoffte Kälteeinbruch ist weiterhin allerdings noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der DWD prognostiziert sogar Temperaturen, die in ein für Januar anderes Extrem gehen - und sagt Werte von bis zu 13 Grad voraus. 

Wetter-Prognose: Mildes Wetter für Deutschland - Kälteeinbruch Ende Januar?

Erstmeldung: München - Es ist Anfang Januar und endlich Zeit für Winter und ein bisschen Schnee. Doch der Wintereinbruch lässt auf sich warten. Schon die letzten Tage war das Wetter ziemlich mild. Und auch in der nächsten Woche wird die Bundesrepublik wohl keine weißen Flocken sehen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet nach dem sehr warmen Dezember weiterhin mildes Wetter für Deutschland*.

So heißt es Anfang der Woche eher Regen statt Schnee. Immer wieder ist mit leichten Schauern zu rechnen. Mitte der Woche dürfen sich vor allem nördliche Regionen dann sogar auf Sturmböen an der Nordsee einstellen, bevor es zum Wochenende wieder freundlicher wird. Kaum Regen, Auflockerung und milde Temperaturen um die sieben Grad.

Deutschland-Wetter: Kommt Ende Januar der Schnee?

Was ist mit dem Winter? Auf einen kompletten Wintereinbruch dürfen die Deutschen erst einmal nicht hoffen. Doch ein kleiner Lichtblick für Winter-Fans besteht. Denn vor allem im Süden wird es kälter. Minusgrade und leichter Frost in der Nacht sind zu erwarten. Und ab dem 22. Januar folgt wohl der Kälteeinbruch. Wetter.com erwartet im Süden Bayerns Temperaturen um die minus sechs Grad und auch der Deutsche Wetterdienst berichtet von Frost. Und für alle Skifahrer: Im höheren Bergland kann Ende Januar mit Schnee gerechnet werden - wenn auch nicht übermäßig viel.

Bei Schnee-Prognosen werden Winter-Fans häufig enttäuscht - doch warum stimmen die Prognosen häufig nicht? Darüber berichtet merkur.de*. Eine Wetter-Panne im TV hat im Netz für Belustigung gesorgt. Grund für die Lacher ist ein falsch geschriebenes Wort im Untertext.

Nach dem Wintereinbruch mit Glätte und Frost droht nun eine Eisregenfront, über der Bundesrepublik hereinzubrechen. 

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © dpa / Philipp von Ditfurth

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