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Daimler könnte jederzeit die Wut Chinas treffen - mit fatalen Folgen

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Von: Julian Baumann

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Mercedes-Benz Vernissage “Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury” am Vortag der Auto China 2018.
China ist für die Daimler AG mit Abstand der wichtigste Markt - die Wut könnte nun auch den Autobauer treffen. © Daimler AG - Global Communications

Die chinesische Staatsregierung geht mit voller Härte gegen Kritik vor. Das könnte auch für Daimler gefährlich werden.

Stuttgart - Für die Daimler AG ist China inzwischen mit Abstand der wichtigste Markt. Auch die größten Investoren des schwäbischen Konzerns stammen aus dem bevölkerungsreichsten Land der Welt. Aktuell geht die Staatsregierung jedoch mit voller Härte gegen Kritik vor. Kürzlich bekam beispielsweise der schwedische Modehändler H&M die Wut Chinas zu spüren. Daimler musste sich bereits in der Vergangenheit öffentlich bei der chinesischen Regierung entschuldigen. Grund dafür war ein Post mit einem Spruch des Dalai Lamas, der in China als Staatsfeind Nummer 1 gilt. Aktuell spitzen sich auch die Spannungen zwischen China und den USA immer weiter zu. Das könnte auch für Daimler gefährlich werden. Wie BW24* berichtet, könnte Daimler jederzeit die Wut Chinas treffen - mit fatalen Folgen.

Der chinesische Investor Li Shufu hat seit 2018 den größten Anteil an der Daimler AG (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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