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Rüstungsunternehmen aus Baden-Württemberg profitiert vom Ukraine-Krieg - „systemrelevant“

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Von: Julian Baumann

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In der Produktionshalle des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf stehen fertige Sturmgewehre vom Typ HK416 aufgereiht.
Durch den Ukraine-Krieg steigen die Investitionen in die Rüstungsindustrie. Davon profitiert auch Heckler & Koch. © Bernd Weißbrod/dpa

Durch den Ukraine-Krieg steigen die Investitionen in die Rüstungsindustrie. Davon profitiert auch der Waffenhersteller Heckler & Koch aus Baden-Württemberg.

Oberndorf am Neckar - Der unrechtmäßige Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine löste einen Krieg mitten in Europa aus. Deshalb rüsten derzeit auch die Nato-Staaten ihre Verteidigung aus und investieren in die Rüstungsindustrie. Der Waffenhersteller Heckler & Koch aus Oberndorf am Neckar hat bereits im vergangenen Jahr große Gewinne gemacht, die durch den Krieg noch weiter gesteigert werden. In einem Interview betonte der Chef, dass die Waffen zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen.
BW24* erklärt, wie Heckler & Koch vom Ukraine-Krieg profitiert.

Der Rüstungskonzern Heckler & Koch aus Baden-Württemberg ist einer der bekanntesten Waffenhersteller der Welt. Deshalb steht das Unternehmen auch oftmals in der Kritik. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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